Leuchtpult
Beschreibung
(Update vom 11.11.2022)
Selektionen
Bilder der Ordnung Agaricales (Blätterpilze)
d2036
Perlpilz (Amanita rubescens)

Perlpilz  (Amanita rubescens)

Der Perlpilz wird auch Rötender Wulstling genannt und besitzt einen anfangs halbkugeligen, später gewölbten, im Alter flach ausgebreitete fleischfarben bis rötlichbraunen Hut. Der zylindrische Stiel ist flaumig, grau, weiß oder fleischrosa gefärbt. Im oberen Stieldrittel befindet sich ein gut ausgeprägter hängender, geriefter Ring, der oft abgefallen ist. Die Fruchtkörper stehen von Juni bis Oktober einzeln oder gesellig in Wäldern, Parks und Gärten. Er ist zwar essbar, aber kein besonders wohlschmeckender Speisepilz und kann nur erfahrenen Sammlern empfohlen werden, da er mit dem giftigen Pantherpilz verwechselt werden kann.

d2036
Bilder der Ordnung Boletales (Röhrenpilze)
d2009
Falscher Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca)

Falscher Pfifferling  (Hygrophoropsis aurantiaca)

Der konvexe bis niedergedrückte Hut des Falschen Pfifferlings ist orangegelb bis rotorange und feinfilzig. Seine weichen Lamellen sind ziemlich dichtstehend und gegabelt. Der Pilz wächst häufig im verrottender Nadelstreu, an Totholz oder auf Sägemehl. Man kann ihn vom Sommer bis Winter finden.

d2009 essbar
Bilder der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
d2045
Rötlichgelbe Herbsteule (Agrochola circellaris)

Rötlichgelbe Herbsteule  (Agrochola circellaris)

Der Falter ist in Färbung und Zeichnung leicht variabel, charakteristisch ist eine gelblich- bis rötlichbraune Flügelzeichnung. Die nachtaktiven Tiere fliegen von August/Anfang September bis in den November hinein. Von Mai bis Juni kann man die Raupen finden. Die Verpuppung findet im Boden in einem Erdkokon statt, die Eier überwintern.

d2045
d1528
Kleiner Perlmutterfalter (Issoria lathonia)

Kleiner Perlmutterfalter  (Issoria lathonia)

Der »kleine« oder »silbrige« Perlmutterfalter hat perlmuttartige, silbrig glänzende Flecken auf der Unterseite. Er ist ein Blütenbesucher, der eine Vorliebe für violette Blüten hat. Oft kommt er auf vegetationsfreie Flächen vor, auf denen er sich sonnt. Er fliegt in mehreren Generationen. Die Raupen sind dunkelbraun, als Futterpflanzen dienen Veilchenarten.

d1528
d2073
Später Ginsterspanner (Chesias legatella)

Später Ginsterspanner  (Chesias legatella)

Der Späte Ginsterspanner besitzt eine braune Flügeloberseite, auf der eine auffallend weiße Längslinie verläuft. Die recht schlanke Raupe ist grünlich gefärbt. Besiedelt werden warme, trockene Biotope mit Vorkommen von Ginsterbeständen (Ginsterheiden- und säume). Die Falter sind dämmerungsaktiv und fliegen von September bis Anfang November. Die Überwinterung erfolgt als Ei. Im Frühjahr schlüpfen die Raupen und sind dann bis Juni aktiv.

d2073
d3417
Großer Kohlweißling (Pieris brassicae)

Großer Kohlweißling  (Pieris brassicae)

Der Große Kohlweißling ist am Häufigsten in Gärten und auf Gemüsefeldern anzutreffen, seltener auch auf blütenreichen Wiesen und Trockenrasen. Das Weibchen trägt auf den Vorderflügeln 2 ziemlich große schwarze Flecken, die beim Männchen fehlen. Es treten meist 3 aufeinander folgenden Generationen im Jahr auf. Er bildet keine Rassen aus.

d3417
d0316
Natternkopf-Grasminiermotte (Ethmia bipunctella)

Natternkopf-Grasminiermotte  (Ethmia bipunctella)

Die Vorderflügel der Natternkopf-Grasminiermotte sind schwarz-weiß. Kennzeichnend sind auch drei schwarze Punkte, die auf der Oberseite an beiden Seiten des Bruststückes zu sehen sind. Bevorzugt werden Habitate mit sandigen Böden wie Magerrasen, Dünen, Ruderalflächen oder ähnliches. Ruhende Falter rollen die Flügel eng an den Körper.

d0316 Pärchen
d0261
Silbereulchen (Deltote bankiana)

Silbereulchen  (Deltote bankiana)

Der Falter hat gelblich bis hellbraune Vorderflügel, auf denen 2 parallel verlaufende unregelmäßig breite Linien verlaufen. Habitate sind Auen, Sumpfwiesen, Bruchwäldern, Lichtungen, Moore oder Ufergebiete. Die Falter fliegen von Ende Mai bis Ende Juli.

d0261
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