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  [Edelfalter]  - Nymphalidae  27 Arten | 274 Fotos

Zu den Edelfaltern gehören weltweit etwa 6.000 Arten (Mitteleuropa ca. 100 Arten), sie bilden die vielfältigste Familie der Tagfalter. Zu ihnen gehören so vertraute Vertreter wie Tagpfauenauge order Kleiner Fuchs. Kennzeichnend ist ihr schneller ausdauernder Flug bei Vorderflügellängen von einem bis über 9 cm. Die Flügelunterseiten sind im Gegensatz zu den bunten, variantenreichen Oberseiten recht unauffällig. Sie besitzen gut ausgebildete Saugrüssel und keulenförmige Fühler. Oft bevorzugen die Edelfalter sonnige Biotope. Charakteristisch ist auch das Sitzen auf nur vier Beinen, da das erste Beinpaar verkümmert ausgebildet ist. Diese sogenannten »Putzpfoten« sind bei den Männchen deutlicher ausgeprägt.
Die oft gesellig lebenden Raupen besitzen nicht selten faden- oder dornenförmige Fortsätze.
Die Verpuppung erfolgt meist als Stürzpuppe .

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(Nymphalidae) |27| Edelfalter Ritterfalter |2| (Papilionidae)
(Pieridae) |8| Weisslinge Schwärmer |5| (Sphingidae)
(Sesiidae) |2| Glasflügler Bläulinge |15| (Lycaenidae)
(Zygaenidae) |2| Blutströpfchen, Widderchen Dickkopffalter |6| (Hesperiidae)
(Saturniidae) |1| Pfauenspinner Eulenfalter |28| (Noctuidae)
(Hepialidae) |2| Wurzelbohrer Spanner |36| (Geometridae)
(Arctiinae) |15| Bärenspinner Sichelflügler |3| (Drepanidae)
(Pyralidae) |3| Zünsler Gespinst- und Knospenmotten |1| (Yponomeutidae)
(Oecophoridae) |1| Faulholzmotten Langhornmotten |2| (Adelidae)
(Notodontidae) |9| Zahnspinner Glucken |3| (Lasiocampidae)
(Pterophoridae) |1| Federmotten Trägspinner |1| (Lymantriidae)
(Thyatirdae) |1| Eulenspinner Breitflügelmotten |1| (Chimabachidae)
(Crambidae) |3| Rüsselzünsler

Bild Funktionen Art Beschreibung

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Kleiner Fuchs

 
Kleiner Fuchs
(Aglais urticae)

Wikipedia Lepiforum

September 1996
Den kleinen Fuchs kann man fast das ganze Jahr über antreffen. Er ist ein häufiger Tagfalter in Gärten und Feldern. Als Futterpflanzen dienen Brennnesseln, das Puppenstadium dauert ca. 2 Wochen.

d9271
Großer Schillerfalter
Männchen

 
Schmetterling des Jahres 2011

Großer Schillerfalter
(Apatura iris)

Wikipedia Lepiforum

23. Juni 2019
Der Große Schillerfalter lebt in lichten Au- und feuchten Laubmischwäldern der gemäßigten Gebiete. Die Männchen haben einen charakteristisch auffallenden blauvioletten Glanz auf den Flügeloberseiten. Der Falter fliegt in einer Generation von Mitte Juni bis Mitte August. Die leuchtend grüne Raupe kennzeichnet zwei lange Kopfhörner, die an eine Nacktschnecke erinnern. Paarig-winklig angeordnete gelblich-weiße Schrägstreifen zieren die Oberseite.

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Brauner Waldvogel

Brauner Waldvogel
(Aphantopus hyperantus)

Wikipedia Lepiforum

09. Juli 2005
Diese häufigen Augenfalter findet man auf Blumenwiesen und Waldrändern oft auch in feuchtem Gelände. Die Anzahl der Augen schwankt in Anzahl und Tönung. Die grau-braun gefärbte Raupe hat eine dunkle Mittellinie und lebt von September bis Mai.

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Landkärtchen

 
Schmetterling des Jahres 2007

Landkärtchen
(Araschnia levana)

Wikipedia Lepiforum

Mai 1997
Vom Landkärtchen gibt es zwei Formen, die Frühjahrs- und die Sommerform (Saisondimorphismus). Die Sommerform hat eine schwarze Grundfarbe mit weißen Bändern, während die Frühjahrsform oberseitig gelborange mit schwarzen Flecken ist. Streng gebunden an Brennnesseln.

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Mittlere Perlmutterfalter

 
Mittlere Perlmutterfalter
(Argynnis niobe)

Wikipedia Lepiforum

10. Juni 2016
Kennzeichnend sind die mit schwarzen Flecken besetzte orange Flügeloberseite und der dunkle Flügelsaum. Die hell-orange Hinterflügelunterseite charakterisiert ein Band rötlicher rundlicher Flecken. Besiedelt werden offene Gebiete auf Waldwiesen, Heiden, trockenen Sandböden, Magerrasen oder Binnendünen. Flugzeit der Falter ist von Mai bis Mitte Juli. Die Bestände des Mittleren Perlmutterfalters sind stark rückläufig.

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Kaisermantel
Männchen

 
Kaisermantel
(Argynnis paphia)

Wikipedia Lepiforum

17. Juni 2007
Die männlichen Falter haben eine orange-braune Flügeloberseite, die Vorderflügel sind mit schwarzen aus Duftschuppen bestehenden Bändern besetzt. Auf der blass orange gefärbten Unterseite der Hinterflügel sind silbrige Streifen auffällig. Aus diesem Grunde wird der Kaisermantel auch »Silberstrich« genannt. Die Weibchen des Kaisermantels sind schwach grünlich gefärbt. Der Kaisermantel fliegt von Juni bis August und kommt nur in einer Generation vor. Die sich tagsüber verbergenden Raupen schlüpfen im Spätsommer und fressen nur nachts, wobei sie sich von verschiedenen Veilchenarten ernähren.

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Hochmoor-Perlmutterfalter

 
Hochmoor
Perlmutterfalter

(Boloria aquilonaris)

Wikipedia

18. Juni 2017
Der mittelgroße Hochmoor-Perlmutterfalter trägt auf der leuchtend orange-braunen Flügeloberseite schwarzbraune Flecken und Linien. Auf den Flügelunterseiten sind verschieden gefärbte Bereiche in orange-rosa, und bräunlichen Tönen kennzeichnend. Die Verwechslungsgefahr ist groß, da es in Deutschland mehrere ähnliche Perlmutterfalterarten gibt. Dieser spezialisierte Falter kommt in sauren, nährstoffarmen offenen Hoch- und Übergangsmooren vor. Die Anwesenheit der Raupen-Futterpflanze ist Vorraussetzung. Die tagaktiven Tiere fliegen in einer Generation von Mitte Juni bis August.

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Braunfleckiger Perlmutterfalter

 
 
Schmetterling des Jahres 2013

Braunfleckiger
Perlmutterfalter

(Boloria selene)

Wikipedia Lepiforum

02. August 2003
Dieser kleinere Perlmutterfalter ist auf den Flügeloberseiten orange gefärbt und besitzt eine schwarzbraune Zeichnung. Am Flügelaußenrand sind pfeilförmige schwarze Winkelflecken sichtbar. Die Flügelunterseiten tragen ein cremefarbenes Band und drei silberfarbene Flecken. Besiedelt werden meist feuchte Wiesen, Moorgebiete, offene Wälder und saure Magerrasen. Die Art fliegt in 2 Generationen pro Jahr (Mai bis Ende Juni / Mitte Juli bis Anfang September). Die Falter saugen bevorzugt an rötlich-violetten Blumen.

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Weißbindiges Wiesenvögelchen

 
Weißbindiges
Wiesenvögelchen

(Coenonympha arcania)

Wikipedia Lepiforum

08. Juli 2016
Das auch Perlgrasfalter genannte Weißbindige Wiesenvögelchen besitzt eine graubraune Hinterflügelunterseite, die im hinteren Drittel ein deutlich abgesetztes weißes Querband und zwei schwarze, orange umringte Augenflecken trägt. Die Flugzeit reicht von Mai bis August. Es wird eine Generation ausgebildet (in Südeuropa gelegentlich auch zwei). Kennzeichnend ist das Ruhen mit geschlossenen Flügeln, wobei die Flügelunterseiten zur Sonne ausgerichtet werden und die Tiere somit eine schräge Sitzlage einnehmen.

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Weißbindiger Mohrenfalter

 
Weißbindiger
Mohrenfalter

(Erebia ligea)

Wikipedia Lepiforum

14. August 2015
Dieser Mohrenfalter hat eine charakteristische weiße Binde auf der Unterseite der Hinterflügel, daher wird er auch als "Milchfleck" bezeichnet. Die Oberseite ist dunkelbraun und wird von einem orangebraunen Bereich durchzogen, der jeweils 3 bis 4 weiß gekernte Augenflecken einschließt. Er kommt hauptsächlich in feuchten Gebieten im Bergland vor und fliegt von Juli bis August.

d3409
Rundaugen Mohrenfalter

 
Rundaugen Mohrenfalter
(Erebia medusa)

Wikipedia Lepiforum

23. Mai 2014
Dieser Mohrenfalter besitzt auf Vorder- und Hinterflügel 3 bis 5 weiß gekernte Augenflecken, die nicht in ein durchgehendes Band eingelagert sind und eine orangebraune Umrandung aufweisen. Die beiden obersten Augenflecke sind etwas größer, auch kann die Anzahl der Augenflecke variieren. Flügelober- und unterseite sind weitestgehend dunkelbraun. Der Rundaugen Mohrenfalter fliegt regelmäßig bereits im Mai (bis Juni) und unterscheidet sich durch diese frühe Flugzeit deutlich von den anderen heimischen Mohrenfalter.

d6693
Goldener Scheckenfalter
Weibchen

 
Goldener Scheckenfalter
(Euphydryas aurinia)

Wikipedia Lepiforum

10. Juni 2016
Die dunklen Flügeloberseiten zeigen bei beiden Geschlechtern eine aus orangebraunen Flächen bestehende gekernte Musterung. Über dem hinteren Rand der Flügel bilden diese orangen Bereiche eine Binde. Der Goldene Scheckenfalter lebt vorwiegend auf Feuchtwiesen, er kommt aber auch auf Trockenrasen vor. Er ist im Norden extrem selten geworden. Es wird eine Generation pro Jahr ausgebildet, die Flugzeit reicht von Mitte April bis Mitte Juli.

d6077
Ockerbindige Samtfalter

 
Schmetterling des Jahres 2005

Ockerbindige
Samtfalter

(Hipparchia semele)

Wikipedia Lepiforum

06. August 2017
Der Ockerbindige Samtfalter wird auch als Rostbinde bezeichnet und trägt auf der braunen Flügeloberseite orange Flecken. Den Falter kennzeichnen auf den Vorderflügeln zwei, auf den Hinterflügeln ein auffallälliger Augenfleck. Die Rostbinde kommt vorwiegend in sandigen warmen Biotopen vor. Besiedelt werden felsige Habitate, Heideland oder Randbereiche von Nadel- und Kieferwäldern. Der nicht häufige Falter bildet eine Generation und hat seine Flugzeit von Juli bis September.

d7630
Tagpfauenauge

Schmetterling des Jahres 2009

Tagpfauenauge
(Inachis io)

Wikipedia Lepiforum

12. September 2009
Charakteristisch sind die auffällig blau-gelb gefärbten Augenflecken auf jeder Vorder- und Hinterflügelspitze. Diese schillernden Flecken geben diesem Tagfalter den Namen, da sie stark an geschlossene »Pfauenaugen« erinnern. Neben dem Kohlweißling wohl der häufigste Schmetterling in unseren Breiten. Die Futterpflanzen sind vorrangig Brennnessel. Die Raupe ist tiefschwarz mit feinen weißen Punkten. Die aus den Puppen schlüpfenden Falter gehen gern an Sommerflieder (Buddleia).

d9950
Kleiner Perlmutterfalter

 
Kleiner
Perlmutterfalter

(Issoria lathonia)

Wikipedia Lepiforum

09. Mai 2015
Der »kleine« oder »silbrige« Perlmutterfalter hat perlmuttartige, silbrig glänzende Flecken auf der Unterseite. Er ist ein Blütenbesucher, der eine Vorliebe für violette Blüten hat. Oft kommt er auf vegetationsfreie Flächen vor, auf denen er sich sonnt. Er fliegt in mehreren Generationen. Die Raupen sind dunkelbraun, als Futterpflanzen dienen Veilchenarten.

d7037
Mauerfuchs

 
Mauerfuchs
(Lasiommata megera)

Wikipedia Lepiforum

03. Juli 2016
Dieser Augenfalter ist durch 3-4 Augen auf den Hinterflügeln gekennzeichnet und bewohnt lichte Wälder und buschreiches Gelände. Er ist weit verbreitet und regelmäßig in zwei Generationen anzutreffen. Wildgräser als Futterpflanzen.

d3163
Kleiner Eisvogel

Kleiner Eisvogel
(Limenitis camilla)

Wikipedia Lepiforum

09. Juli 2005
Der kleine Eisvogel lebt in feuchten Auen und lichten Laubwäldern. Er fliegt in einer Generation von Mitte Juni bis Mitte August. Die grüne Raupe besitzt weinrote Dornen und ernährt sich von Geißblatt oder Schneebeere.

d3373
Großes Ochsenauge
Weibchen

Großes Ochsenauge
(Maniola jurtina)

Wikipedia Lepiforum

17. Juli 2005
Dieser Augenfalter fliegt von Juni bis August und kommt vorwiegend in offenen, trockenen bis mäßig feuchtem Gelände vor. Er ist an Waldrändern, in Parkanlagen, auf Trockenwiesen und am Rand von Mooren fast überall ziemlich häufig. Charakteristisch für das Große Ochsenauge ist auch sein langsam schwerfälliger bis sprunghafter Flug. An heißen Sommertagen können die Falter auch Ruhepausen einlegen, bei denen sie dann reglos an einem schattigen Platz verharren.

d8445
Schachbrett

 
Schmetterling des Jahres 2019

Schachbrett
(Melanargia galathea)

Wikipedia Lepiforum

16. Juni 2012
Das Schach- oder Damenbrett ist auf beiden Flügelpaaren schwarz-weiß, wie ein Schachbrett gemustert. Geographisch ist die Färbung aber sehr variabel. Der Falter kommt auf trockenen Wiesen und Lichtungen des Hügellandes vor. Die Raupenzeit ist von September bis Juni.

d7362
Wegerich-Scheckenfalter

 
Wegerich-Scheckenfalter
(Melitaea cinxia)

Wikipedia Lepiforum

13. Mai 2018
Der Wegerich-Scheckenfalter besitzt auf der orangebraunen Flügeloberseite eine dunkle Gitterzeichnung. Die Hinterflügel tragen 4 charakteristische schwarze Punkte, die auf der Unterseite orangefarben umgeben sind. Besiedelt werden Trockenrasen, Blumen- und magerwiesen, feuchte Wiesentäler und Waldrändern. Die Flugzeit dieses wärmeliebenden Falters ist von Ende Mai bis Anfang Juli. Er verweilt gerne auf offenen sonnigen Stellen am Boden.

14236
Großer Perlmutterfalter

 
Großer
Perlmutterfalter

(Mesoacidalia aglaja)

Wikipedia Lepiforum

August 1999
Dieser Falter lebt gern in lichten Wäldern der Mittelgebirge. Die lange Flugzeit dauert von Mitte Juni bis Mitte August. Als Futterpflanzen dienen meist Veilchen aber auch Wiesenknöterich. Die Raupe bleibt bis zur Überwinterung sehr klein, erst im nächsten Frühjahr beginnt sie zu fressen.

d1717
Großer Fuchs

 
Schmetterling des Jahres 2018

Großer Fuchs
(Nymphalis polychloros)

Wikipedia Lepiforum

04. Juli 2016
Die Flügeloberseite des Großen Fuchses ist auffallend rötlichorange gefärbt und mit schwarzen Punkten durchsetzt. Kennzeichnend sind die blauen halbmondförmigen Flecken am gewellten Hinterflügelrand. Der ähnliche Kleine Fuchs (Aglais urticae ist leuchtender gefärbt und deutlich kleiner. Außerdem unterscheidet er sich von jenem durch das Fehlen weißer Flecken an der Vorderkante der Vorderflügel und die stärkere Behaarung. Die weit umher streifenden tagaktiven Tiere haben eine Flugzeit von Mai bis Juli.

d3562
Waldbrettspiel

Waldbrettspiel
(Pararge aegeria)

Wikipedia Lepiforum

24. Juli 2005
Das Waldbrettspiel bevorzugt Laubmischwälder. Ich habe ihn häufig im Hasbruch angetroffen. Die Raupe überwintert und ernährt sich von Wildgräsern.

d7448
C-Falter

 
C-Falter
(Polygonia calbum)

Wikipedia Lepiforum

24. Juli 2004
Der C-Falter wird auch C-Fuchs genannt, weil er einem zerfransten kleinen Fuchs ähnelt. Das »C« auf der Flügelunterseite ist das charakteristische Merkmal, das dem Falter seinen Namen gab. Seine Raupen sind bizarr geformt mit einer weißen Fläche auf der hinteren Oberseite.

d7314
Rotbraunes Ochsenauge

 
Rotbraunes Ochsenauge
(Pyronia tithonus)

Wikipedia Lepiforum

06. Juli 2016
Das Rotbraune Ochsenauge ist oberseits fast auf der ganzen Flügelfläche orangebraun gefärbt. Die Geschlechter unterscheiden sich voneinander (Sexualdimorphismus). Während die Männchen rotbraune Flächen auf den Flügeln besitzen sind die etwas größeren Weibchen heller gefärbt. Es wird pro Jahr eine Generation ausgebildet, die von Juli bis in den September fliegt.

d0191
Admiral

Admiral
(Vanessa atalanta)

Wikipedia Lepiforum

06. September 2008
Der Admiral ist ein weit verbreiteter Tagfalter. In Mitteleuropa ist eine Überwinterung die Ausnahme, die Erhaltung der Population sichern zugezogene Exemplare. Seine Raupen sind von Mai bis September anzutreffen, als Futterpflanzen dienen Brennnesseln. Charakteristisch für ihn ist die Vorliebe für überreifes Fallobst, vor allem Birnen und Pflaumen, von denen er den süßen Saft aufsaugt.

04813
Distelfalter

 
Distelfalter
(Vanessa cardui)

Wikipedia Lepiforum

September 1996
Dieser Wanderfalter fliegt auf Feldern, Steppen und Wiesen, fehlt aber in Wäldern. Die gesamte geographische Verbreitung ist beträchtlich, er ist fast auf der ganzen Erde bekannt, mit Ausnahme von Südamerika. Als Futterpflanzen dienen unter anderem Distel und Brennnessel.
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