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Population oder Populationsgruppe einer Art in einem geographischen Areal, die von anderen der gleichen Art in konstanten Merkmalen abweicht (=Unterart); die Rasse/Unterart wird mit einem eigenen dritten Namen nach dem Artnamen in der wissenschaftlichen Bezeichnung aufgeführt
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gleichmäßig flach und in gleicher Richtung dicht nebeneinander auf einem Blatt angeordnete Raupen, die sozusagen »in Formation« gleichzeitig fressen
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Reproduktionsnachweise bestätigen, dass sich eine Art in einem bestimmten Gebiet fortpflanzt
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Wohn-, Brut- oder Jagdgebiet eines Tieres
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noch lebend oder erst vor kurzem ausgestorben
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empfängnisbereit (bei brünstigen Weibchen)
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Arten, deren Vorkommen an Bäche oder Flüsse gebunden ist
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Das Rostrum ist bei Insekten ein schnabel- oder rüsselartiger Fortsatz des Kopfes bzw. der Mundwerkzeuge, dessen Form und Funktion je nach Gruppe unterschiedlich ausgebildet sind. Bei den Rüsselkäfern liegt ein langer Rüssel vor, an dessen Spitze die eigentlichen Mundwerkzeuge sitzen und mit dem die Tiere Nahrung aufnehmen. Bei Wanzen und Blattläusen handelt es sich um einen stech-saugenden Rüssel (Proboscis), der ausgefahren oder unter dem Körper verborgen sein kann und zum Aufsaugen von Pflanzensäften oder zur Blut-/Beuteentnahme dient. Bei manchen Schnabelfliegen ist dagegen der Kopf selbst verlängert und bildet das Rostrum.
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brachliegende Fläche mit typischer Vegetation und Freiflächen (z.B. Schuttplätze)
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eine bei einer Reihe von Froschlurchen jeweils von der Kopfseite zur Weichengegend ziehende Hautleiste
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