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  [Knollenblätterpilzartige]  - Amanitaceae  4 Arten | 20 Fotos

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Bild Funktionen Art Beschreibung

d1511
Gelber Knollenblätterpilz
giftig

 
Gelber Knollenblätterpilz
(Amanita citrina)

Wikipedia

giftig

20. Oktober 2012
Der Gelbe Knollenblätterpilz besitzt einen glattrandigen konvexen Hut, der noch oft Reste des Velums aufweist. Die Färbung ist häufig gelblich, es kommen aber auch weiße Exemplare vor. Dieser nur schwach giftige Knollenblätterpilz ist in vielen Regionen einer der häufigste Lamellenpilze. Die Fruchtkörper sind einzeln oder gesellig in Laub- und Nadelwäldern auf saurem Boden von Sommer bis Herbst zu finden. Das weiße Fleisch riecht nach rohen Kartoffeln oder Kartoffelkeimen.

d3752
Rotbrauner Streifling
essbar

Rotbrauner Streifling
(Amanita fulva)

Wikipedia

essbar

05. September 2010
Der Rotbraune Streifling ist an seiner Hutfarbe und seinem glatten Steil erkennbar. Der glatte rotbraune konische Hut hat einen kräftig radial gefurchten Rand und ist später aufschirmend und gebuckelt. Der ringlose Stiel ist wie der Hut gefärbt, aber blasser und nahezu glatt. Der Pilz hat weiße bis cremefarbene Lamellen, die dichtstehend und fest sind. Er ist von Juni bis Oktober vor allem auf nährstoffarmen sauren Boden anzutreffen.

d0818
Fliegenpilz
giftig

Pilz des Jahres 2000

Fliegenpilz
(Amanita muscaria)

Wikipedia

giftig

10. Oktober 2008
Der Fliegenpilz ist neben dem Steinpilz der populärste Pilz. Der Pilz ist giftig, die Wirkung ähnelt dem Alkoholrausch und ruft Störungen der Nerventätigkeit und Verdauungsbeschwerden hervor. Ein gesunder Mensch überwindet meistens schnell diese Vergiftung ohne weitere Folgen.

d5462
Perlpilz

 
Perlpilz
(Amanita rubescens)

Wikipedia

02. November 2014
Der Perlpilz wird auch Rötender Wulstling genannt und besitzt einen anfangs halbkugeligen, später gewölbten, im Alter flach ausgebreitete fleischfarben bis rötlichbraunen Hut. Der zylindrische Stiel ist flaumig, grau, weiß oder fleischrosa gefärbt. Im oberen Stieldrittel befindet sich ein gut ausgeprägter hängender, geriefter Ring, der oft abgefallen ist. Die Fruchtkörper stehen von Juni bis Oktober einzeln oder gesellig in Wäldern, Parks und Gärten. Er ist zwar essbar, aber kein besonders wohlschmeckender Speisepilz und kann nur erfahrenen Sammlern empfohlen werden, da er mit dem giftigen Pantherpilz verwechselt werden kann.
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