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  [Bockkäfer]  - Cerambycidae  14 Arten | 88 Fotos

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Bild Funktionen Art Beschreibung

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Scheckhornbock

 
Scheckhornbock
(Agapanthia villosoviridescens)

Wikipedia

04. Juni 2015
Der häufige, hell-dunkel behaarte und fleckig wirkende Scheckhornbock wird auch Nessel- oder Distelbock genannt, seine Larven entwickeln sich in verschiedenen krautigen Pflanzen, vor allem in Disteln, aber nicht in Holz.

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Dunkler Zierbock

 
Dunkler Zierbock
(Anaglyptus mysticus)

Wikipedia

20. Mai 2016
Dieser schmale Bockkäfer besitzt einen behaarten Körper und ist variabel schwarzbraun-weiß gezeichnet. Meist sind die Flügeldecken im vorderen Bereich rotbraun gefärbt. Es kommen aber auch Exemplare ohne die teilweise rotbraune Färbung vor. Im mittleren Teil sind 3 schräg gebogene unterschiedlich breit geformte grauweiße Binden charakteristisch. Besiedelt werden Lichtungen und Waldränder in Laub- und Mischwäldern, Parks oder auch Gärten. Die Käfer sind Doldenblütenbesucher, sie kommen häufig auf Weißdorn vor seltener auf anderen Blüten oder Sträuchern.

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Moschusbock

 
Moschusbock
(Aromia moschata)

Wikipedia

07. Juli 2012
Die Käfer sind unverwechselbar und durch Größe, den schlanken Körper und ihrer metallischen Färbung leicht kenntlich. Der Moschusbock ist von Juni bis August an Weiden oder auf Blüten anzutreffen. Die Imagines leben nur wenige Wochen. Er in der Lage ein moschusartig riechendes aromatisches Sekret abzugeben was auch zu seiner Namensgebung führte.

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Gemeiner Widderbock

 
Gemeiner Widderbock
(Clytus arietis)

Wikipedia

01. Mai 2005
Dieser häufige und sehr flüchtige Bockkäfer ist von gestreckter Gestalt und charakterisiert durch eine wespenähnliche schwarz-gelber Zeichnung. Er wird 7 bis 14 mm groß, ist häufig und kommt in Laubmischwäldern vor. Fressfeinde sollen durch seine Warnfarben abgeschreckt werden. Die Verpuppung der Larven erfolgt 10 cm tief in Eichen- Buchen- oder Haselnussholz.

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Roter Halsbock

 
Roter Halsbock
(Corymbia rubra)

Wikipedia

1995
Der Käfer ist ca. 1 cm groß (Weibchen bis 2 cm). Der Lebensraum sind Wiesen in Waldnähe. Er ist häufig an Korbblütern wie Schafgarbe zu finden. Die Larven leben vorwiegend von Holz.

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Braungrauer Splintbock

 
Braungrauer
Splintbock

(Leiopus nebulosus)

Wikipedia

03. Juni 2015
Der Braungrauer Splintbock oder Braungrauer Laubholzbock besitzt variabel gefärbte und gepunktete Flügeldecken. Neben einer grau-braun gefleckten Zeichnung ist ein unbegrenztes Querband sichtbar. Man trifft die häufigen Käfer in niedriger Vegetation oder auf trockenen Ästen in Wäldern, Gärten und Streuobstwiesen von Ende April bis August an. Blüten werden nicht aufgesucht.

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Vierbindiger Schmalbock

 
Vierbindiger
Schmalbock

(Leptura quadrifasciata)

Wikipedia

01. Juli 2012
Kennzeichnend für diesen Bockkäfer sind die gelbroten zackigen Querbänder auf den schwarzen Flügeldecken, die dem Käfern ein wespenähnliches Aussehen verleiht. Dieser Schmalbock kommt bei uns überall vor, man findet die Käfer von Juli bis August auf Blüten und an altem Holz. Die Larven entwickeln sich in Holz verschiedener Laubbäumen.

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Sägebock
Larve

 
Sägebock
(Prionus coriarius)

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17. Juli 2016
Der stattliche Säge- oder Gerberbock ist braun bis schwarzbraun gefärbt und hat einen leicht glänzend-schimmernden Panzer. Die Tiere besitzen dicke, beim Männchen stark gesägte Fühler. Die Imagines kann man einzeln von Juli bis August, seltener auch im September antreffen. Sie sind dämmerungs- und nachtaktiv und fliegen das Licht an. Tagsüber verstecken sie sich unter Baumstämmen oder Rinde.

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Gelbbindiger Zangenbock

 
Gelbbindiger
Zangenbock

(Rhagium bifasciatum)

Juni 1996
Der Gelb- oder Zweibindige Zangenbock gehört zu den häufigeren mitteleuropäischen Bockkäferarten und ist an den großen dunklen Punkten in der Mitte der Flügeldecken gut zu erkennen. Er fliegt auf Blüten, um dort Pollen und kleine Blütenteile abzunagen. Die im Holz lebenden Larven verpuppen sich meist nach 2 Jahren.

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Eichenzangenbock

 
Eichenzangenbock
(Rhagium sycophanta)

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26. April 2014
Dieser 17 bis 30 mm große Zangenbock hat eine gelbbraune Behaarung und ist die größte Art der Gattung. Man findet den bei uns nicht seltenen Käfer von Mai bis Juni auf Eichen aber auch auf anderem Holz. Unter der Rinde von Eichenstubben, seltener von anderen Laubbäumen, werden die Eier abgelegt. Die Käfer fliegen auch Blüten an (Doldenblütler), um dort Pollen und kleine Blütenteile abzunagen.

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Gefleckter Schmalbock
Pärchen

 
Gefleckter
Schmalbock

(Rutpela maculata)

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08. Juli 2016
Die Zeichnung dieses schlank gebauten Bockkäfers ist sehr variabel. Die meist gelb-schwarze Färbung der Deckflügel kann bei manchen Exemplaren auch komplett schwarz oder hell sein. Kennzeichnend sind die abwechselnd gelb-schwarz gefärbten Beine und fadenförmigen Fühler. Die Käfer sind von Mai bis August häufig auf Blüten zu finden. Bei Gefahr können die Tiere Zirplaute von sich geben, indem sie ihre Hinterbeine und Deckflügel aneinander reiben (Stridulation). Die Imagines ernähren sich von Pollen und Nektar der besuchten Blüten (häufig Doldenblütler). Nahrung der Larven ist morsches Laubholz.

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Leiterbock

 
Leiterbock
(Saperda scalaris)

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06. Juni 2021
Dieser sehr variabel gezeichnete Käfer besitzt ein auffälliges Muster auf den schwarzen Flügeldecken. Die Färbung der Haarflecken auf den Flügeln ist meist gelbgrün, seltener gräulich. Die Imagines sind von April bis Juli/August auf Blättern und der Rinde von Zweigen ihrer Bruthölzer anzutreffen. Seltener findet man sie auf Blüten.

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Waldbock

Waldbock
(Spondylis buprestoides)

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27. Juli 2008
Von Juni bis September lebt der »Waldbock« oder »Rollenschröter« tagsüber meist versteckt unter loser Rinde. Die nachtaktive Art entwickelt sich in Nadelholzstümpfen und -stämmen (meist Kiefern seltener Fichten) und ist überall recht häufig.

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Braunrötlicher Spitzdeckenbock

 
Braunrötlicher Spitzdeckenbock
(Stenopterus rufus)

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09. Juni 2022
Kennzeichnend sind die ausfälligen braun gefärbten Flügeldecken, die vorn an der Schulter sehr breit sind und am Ende spitz zulaufen. Man kann die Käfer auf Doldenblütengewächsen (häufig Wilder Möhre oder Schafgarbe) von Mai bis August finden. Das Weibchen legt die Eier in Spalten alter abgestorbener Bäume. Die Verpuppung vollzieht sich im Holz.
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