Der häufige, hell-dunkel behaarte und fleckig wirkende Scheckhornbock wird auch Nessel- oder Distelbock genannt, seine Larven entwickeln sich in verschiedenen krautigen Pflanzen, vor allem in Disteln, aber nicht in Holz.
Die Käfer sind unverwechselbar und durch Größe, den schlanken Körper und ihrer metallischen Färbung leicht kenntlich. Der Moschusbock ist von Juni bis August an Weiden oder auf Blüten anzutreffen. Die Imagines leben nur wenige Wochen. Er in der Lage ein moschusartig riechendes aromatisches Sekret abzugeben was auch zu seiner Namensgebung führte.
Aufnahmedaten | digital
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Canon EOS 550D
Brennweite
150 mm
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F 9
Belichtung
1/3 Sekunde
Aufnahmedatum
07. Juli 2012
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser häufige und sehr flüchtige Bockkäfer ist von gestreckter Gestalt und charakterisiert durch eine wespenähnliche schwarz-gelber Zeichnung. Er wird 7 bis 14 mm groß, ist häufig und kommt in Laubmischwäldern vor. Fressfeinde sollen durch seine Warnfarben abgeschreckt werden. Die Verpuppung der Larven erfolgt 10 cm tief in Eichen- Buchen- oder Haselnussholz.
Der Käfer ist ca. 1 cm groß (Weibchen bis 2 cm). Der Lebensraum sind Wiesen in Waldnähe. Er ist häufig an Korbblütern wie Schafgarbe zu finden. Die Larven leben vorwiegend von Holz.
Der Gelb- oder Zweibindige Zangenbock gehört zu den häufigeren mitteleuropäischen Bockkäferarten und ist an den großen dunklen Punkten in der Mitte der Flügeldecken gut zu erkennen. Er fliegt auf Blüten, um dort Pollen und kleine Blütenteile abzunagen. Die im Holz lebenden Larven verpuppen sich meist nach 2 Jahren.
Dieser 17 bis 30 mm große Zangenbock hat eine gelbbraune Behaarung und ist die größte Art der Gattung. Man findet den bei uns nicht seltenen Käfer von Mai bis Juni auf Eichen aber auch auf anderem Holz. Unter der Rinde von Eichenstubben, seltener von anderen Laubbäumen, werden die Eier abgelegt. Die Käfer fliegen auch Blüten an (Doldenblütler), um dort Pollen und kleine Blütenteile abzunagen.
Von Juni bis September lebt der »Waldbock« oder »Rollenschröter« tagsüber meist versteckt unter loser Rinde. Die nachtaktive Art entwickelt sich in Nadelholzstümpfen und -stämmen (meist Kiefern seltener Fichten) und ist überall recht häufig.
Bilddaten | digital
Kamera
Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 7,1
Belichtung
1/3 Sekunde
Aufnahmedatum
27. Juli 2008
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Kennzeichnend für diesen Bockkäfer sind die gelbroten zackigen Querbänder auf den schwarzen Flügeldecken, die dem Käfern ein wespenähnliches Aussehen verleiht. Dieser Schmalbock kommt bei uns überall vor, man findet die Käfer von Juli bis August auf Blüten und an altem Holz. Die Larven entwickeln sich in Holz verschiedener Laubbäumen.
Aufnahmedaten | digital
Kamera
Canon EOS 550D
Brennweite
150 mm
Blende
F 6,3
Belichtung
1/320 Sekunde
Aufnahmedatum
01. Juli 2012
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser 1,4-1,8 cm dicht behaarte Käfer schwärmt an warmen Juniabenden bei Einbruch der Dunkelheit in großer Anzahl aus. Die Larven leben im Boden und ernähren sich von den Wurzeln von Gräsern und Wildkräutern, die Gesamtentwicklung dauert 2-3 Jahre.
Die Käfer besitzen rotbraune starre Deckflügel, unter denen geschützt zwei dünne Hautflügel liegen. Charakteristisch ist das schwarzweiße Zickzackmuster an der Seite. Neben dem Hinterleibsende lässt sich das Geschlecht gut an den auffälligen rotbraunen Fühlern unterscheiden. Die kleineren Weibchen haben nur sechs Blättchen an den Fühlern, während es sieben bei den Männchen sind. Die Flugzeit der Maikäfer erstreckt sich von Ende April bis Anfang Juni. Sie Käfer schwärmen im Frühling fast gleichzeitig in der Abenddämmerung aus und sammeln sich an jungen Trieben von Laubbäumen. Die Eier legen sie in kleinen Erdhöhlen im Wiesenboden ab. Nach der Eiablage sterben die Weibchen, die Männchen unmittelbar nach der Begattung.
Aufnahmedaten | digital
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Canon EOS 550D
Brennweite
150 mm
Blende
F 10
Belichtung
1/20 Sekunde
Aufnahmedatum
30. April 2012
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Das Männchen der Nashornkäfer trägt ein nach hinten gebogenes Horn, während die Weibchen ein kleineres glattes Hornschild aufweisen. Die Larven entwickeln sich in Eichenwäldern in vermodernden Stubben, zuweilen finden sich Entwicklungsstätten aber auch in Sägemehl oder Kompost.
Der sehr häufige Garten- oder Gartenlaubkäfer hat einen dicht behaarten Körper und braune Flügeldecken, während Halsschild und Kopf dunkel grünblau schillernd sind. Die Käfer sind tagaktiv und leben in an Waldrändern, auf Feldern in Gärten und Wiesen und tauchen im Mai und Juni auf. Sie fressen Blätter und können an Obstbäumen oder Rosen schädlich werden. Die Larven leben an Wurzeln von Gräsern oder Klee.
Bilddaten | digital
Kamera
Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 6,3
Belichtung
1/640 Sekunde
Aufnahmedatum
17. Mai 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Die Oberseite des 14-20 mm großen Rosenkäfers ist variable grün bis golden gefärbt. Er ernährt sich von Pollen und Nektar, ist von April bis September anzutreffen und wird nach Norden hin seltener. Die Larven leben am Boden häufig in Baummulm.
Bilddaten | digital
Kamera
Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 4,5
Belichtung
1/125 Sekunde
Aufnahmedatum
27. Juli 2008
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Die Färbung des Junikäfers ist sehr variabel. Die Flügeloberseite ist gelblich-braun bis rot-braun. Die Junikäfer sind am häufigsten in den Niederungen anzutreffen. Sie schwärmen wie die Maikäfer abends in der Dämmerung. Die Käfer ernähren sich vom Gewebe der Blätter. Die Larven leben im Boden und ernähren sich von den Wurzeln der Gräser und Wildkräuter.
Bilddaten | digital
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
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F 10
Belichtung
1/15 Sekunde
Aufnahmedatum
29. Juni 2008
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der Körper des schwarz-gelb gezeichneten Pinselkäfers ist dicht behaart. Er ist mit den Rosenkäfern nahe verwandt. Man trifft ihn von Juni bis Juli auf Blüten von Disteln, Margeriten u. a. Sie fressen Pollen und Blütenteile. Die Larven entwickeln sich in moderndem Holz.
Bilddaten | digital
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
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F 11
Belichtung
1/320 Sekunde
Aufnahmedatum
15. August 2008
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der meistens schwarzblau, manchmal violette Käfer ist ein typischer Bewohner feuchter Biotope. Er ist überall häufig. Die fruchtbaren Weibchen können im Mai und Juni bis zu 900 Eier legen. Die schwarzen Larven fressen hauptsächlich an Erle und können die Blätter bis auf die dicken Rippen abfressen.
Bilddaten | digital
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
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F 16
Belichtung
1/100 Sekunde
Aufnahmedatum
28. April 2007
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Die zur Familie der Blattkäfer gehörenden Schildkäfer sind einander sehr ähnlich. Sie sind vollkommen grün und in der Vegetation ausgezeichnet getarnt. Die Käfer kommen an feuchten Stellen schon im Frühjahr auf. Als Nahrung dienen Lippenblüterpflanzen, in die sie Löcher fressen. Eine Generation pro Jahr.
Der bei uns überall häufige und schöne Blattkäfer hat einen ovalen Körper und besitzt eine sehr veränderliche metallische Färbung. Es kommen Exemplare mit Kombinationen von grünen, goldgrünen, blauvioletten oder auch roten Tönen vor. Er bewohnt offenes oder buschreiches Gelände und ist auf Hecken, Feld- und Waldwegen ebenso wie auf Brachland oder an Waldrändern anzutreffen. Man findet die recht trägen und ungern fliegenden Käfer von April bis Ende August überall wo seine Wirtspflanzen (Gemeiner Hohlzahn, verschiedene Taub- und Brennnesselarten) wachsen.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
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F 8
Belichtung
1/13 Sekunde
Aufnahmedatum
04. August 2010
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Die schwarzen Käfer sind leicht glänzend und tragen auf den Flügeldecken deutliche oder wenigstens angedeutete Rippen. Sie verlassen ihre Schlupfwinkel in der Regel während der Dämmerung und nicht selten während trüben Wetters. Von Juni bis September sind sie überall nicht selten auf niedrigen Pflanzen anzutreffen.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
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F 16
Belichtung
1,60 Sekunde
Aufnahmedatum
29. August 2008
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der Ampferblattkäfer hat meistens metallisch-grüne Flügeldecken, während Kopf und Halsschild bläulich sind. Die Variabilität der Färbung ist aber sehr groß. Die Wirtspflanzen der Larven und Imagines sind u. a. Knöterich- und Gänsefußgewächse. Innerhalb eines Jahres entwickeln sich 3 Generationen, so dass Käfer und Larve gleichzeitig auf der Wirtspflanze anzutreffen sind.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
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F 8
Belichtung
1/4 Sekunde
Aufnahmedatum
02. Mai 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Die ursprüngliche Heimat des jetzt weltweit verbreiteten Kartoffel- oder Coloradokäfers ist Nordamerika. Er kommt auf Kartoffelfelder als auch in Laubmischwäldern vor. Als Nahrung dienen verschiedene Nachtschattengewächse. Ab April/Mai beginnen die Käfer an jungen Kartoffelpflanzen zu fressen und Eier zu legen. Das Weibchen legt mehrere 1000 Eier, aus denen sich die gefräßigen Larven schnell entwickeln.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 14
Belichtung
1/8 Sekunde
Aufnahmedatum
02. August 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der bei uns überall häufige Gelbe Weidenblattkäfer hat einen braungelben Körper und ist oberseits kahl. Er lebt vorwiegend auf Weiden, man findet die Käfer aber auch auf Pappel und Birke oder auf blühendem Weißdorn. Von April bis September ist er anzutreffen.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
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F 8
Belichtung
1/8 Sekunde
Aufnahmedatum
24. Juni 2010
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der gut 1 cm große Pappelblattkäfer ist in Europa weit verbreitet (gebietsweise Massenvermehrung in Pappelmonokulturen). Das Weibchen legt ca. 30 bis 60 Eier, aus denen schwarze Larven schlüpfen, die die Blätter verschiedener Pappelsorten bis auf die Rippen abfressen
Dieser flache Laufkäfer ist farblich sehr variabel, meist kommen aber Exemplare mit rotgoldenen Flügeldecken und einem intensiv grün leuchtenden Kopf und Halsschild vor. Fühler und Beine sind schlank. Er ist in ganz Mitteleuropa meist häufig, bevorzugt warme und feuchte Habitate und ist in Feuchtwälder ebenso zuhause wie in Gewässernähe und sumpfigen Gelände.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
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F 5,6
Belichtung
1/500 Sekunde
Aufnahmedatum
17. Mai 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Kennzeichnend für den Kopfkäfer oder auch Großkopf sind die kurzen Fühler und der große Kopf, der vorn breit ist und hinten ein zusammenlaufendes Halsschild hat. Er kommt auf kargen Sonnen beschienenen Böden vor. In selbst gegrabenen Gängen lauern sie auf Beute, als Nahrung dienen Insektenlarven.
Dieser 3-4 cm große, tiefschwarze Laufkäfer hat gerunzelte Flügeldecken und große Oberkieferzangen. Er kommt oft in Laubwäldern vor, in denen er meist nachts räuberisch Jagd auf Insekten und Schnecken macht. Tagsüber findet man ihn unter Baumrinden, feuchtem Laub oder Steinhaufen.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
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F 20
Belichtung
1/5 Sekunde
Aufnahmedatum
14. April 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser weit verbreitete Laufkäfer ist in der Färbung sehr variabel, es kommen messingbraune, kupferne und manchmal auch fast ganz schwarze Exemplare vor. Den Körnigen Laufkäfer trifft man auf Wiesen und Feldern an. Er hat als großer Räuber einen immensen Tagesbedarf und jagt Insekten, Würmer und Schnecken, oft werden auch die Puppen und Imagines der Kartoffelkäfer gefressen, aber auch Aas wird nicht abgelehnt.
Dieser kurz und gedrungen gebaute häufige Laufkäfer ist meist bronzebraun bis schwarzgrün gefärbt. Er lebt in feuchten Wäldern und Feldern aber auch an feuchten Stellen in Gärten. Als ausgesprochener Räuber vertilgt er die verschiedensten Insektenarten, Schnecken und Würmer. Aber auch süße Säfte, z. B. aus Fallobst, werden nicht verschmäht.
Bilddaten | digital
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 16
Belichtung
1/2 Sekunde
Aufnahmedatum
01. April 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Die »Goldleiste« wird auch »Violetter Laufkäfer« genannt und hat eine gedrungene Gestalt. An den Rändern der Brust und der ungestreiften Flügeldecken sind blauviolette Färbungen zu erkennen. Die Tiere sind von der Ebene bis ins Gebirge anzutreffen, meist im Wald, nur gelegentlich im offenen Gelände. Der Käfer und seine Larven leben räuberisch.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 9
Belichtung
1,30 Sekunde
Aufnahmedatum
02. Oktober 2006
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der in der Färbung variable Käfer hat meist eine leuchtend grüne Körperoberseite mit einem oder mehreren paarigen hellen Flecken. Er kommt auf trockenen sandige Böden, Heide- und Moorgebieten, alten Kiesgruben, oder warmen Waldränder vor. Die Käfer jagen mit ihren Kieferzangen Insekten und Spinnen. Auch die Larven haben ein weitestgehend gleiches Nahrungsspektrum und ziehen Raupen und andere Insektenlarven in ihre Röhren.
Aufnahmedaten | digital
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Canon EOS 550D
Brennweite
150 mm
Blende
F 9
Belichtung
1/50 Sekunde
Aufnahmedatum
09. September 2012
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser Sandlaufkäfer bevorzugt sandige, trockene und sonnenbeschienene Stellen mit spärlicher Vegetation. Der Käfer ernährt sich von anderen Insekten, die er mit seinen kräftigen Zangen ergreift. Die Käfer findet man von April bis September. Wenn sich dieser Käfer bedroht fühlt, fliegt er sofort auf.
Der Kleine Uferläufer sieht kleinen Sandlaufkäfern sehr ähnlich. Auffällig ist der große Kopf mit vorgequollenen, aber seitlich stehenden Augen. Die zierlichen Käfer laufen sehr schnell umher und leben an schlammigen Gewässerufern und feuchten Uferauen.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 8
Belichtung
1/200 Sekunde
Aufnahmedatum
02. Mai 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser schwarze Laufkäfer wird 10 bis 12 mm groß und hat braune Fühler und Beine. Er ist ein nachtaktiver Räuber und bevorzugt feuchte Lebensräume, er kommt in Laubwälder oder nassen Wiesen häufig vor. Da er ein guter Kletterer ist, findet man ihn oft auf Bäumen. Die Käfer überwintern, im Frühjahr erfolgt die Paarung. Nahrung bilden Insekten.
Diese häufigen Käfer laufen auf Wegen, in Feldern und an Waldrändern umher und man kann sie unter Steinen oder Holz oft finden. Sie haben eine schwarze Grundfärbung, schimmern aber in verschiedenen Tönen. Es kommen bronzene, kupfrige aber auch grüne, rote bis blau-violette Tiere vor. Poecilus versicolor hat im Gegensatz zu dem sehr ähnlichen Poecilus cupreus immer ganz schwarze Beine.
Dieser 12-17 mm große Schnellkäfer hat einen schwarzbraun gefärbten Körper, der mit feinen weißlich grauen und bräunlich rostfarbenen Schuppen bedeckt ist. Er ist von April bis in den Herbst anzutreffen und lebt in Wäldern, Gärten und auf Wiesen. Seine Larven (Drahtwürmer) erreichen die doppelte Größe der Imago, bis
Bilddaten | digital
Kamera
Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 7,1
Belichtung
1/30 Sekunde
Aufnahmedatum
21. Mai 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser Schnellkäfer ist am gesamten Körper fein hell behaart und besitzt eine braunschwarze bis schwarzer Grundfarbe. Die Beine und Flügeldecken sind meist etwas aufgehellt, der Bauch an den Seiten rötlich gerandet. Meist sind die Männchen schlank und schmal, die Weibchen dagegen breiter mit einem kugeligen Halsschild. Die Larven (Drahtwürmer) leben sowohl unter Laub und Moos und im Boden als auch unter der Rinde abgestorbener Bäume.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 5,6
Belichtung
1/50 Sekunde
Aufnahmedatum
02. Mai 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der schlanke glänzend schwarze Schnellkäfer bewohnt Laubwälder und Wiesen. Die tagaktiven Tiere kann man bei der Balz und Paarung auf Blüten beobachten. Die Larven sind als »Drahtwürmer« bekannt, leben am Boden und fressen Wurzeln.
Diese Marienkäferart ist besonders farbvariable, die Färbung der Käfer bestimmen mehrere Gene. Schwarze Formen pflanzen sich gegenüber den roten aktiver fort, während letztere den Winter besser überstehen. Käfer wie Larven ernähren sich von Blattläusen.
Dieser bekannteste Marienkäfer hat eine halbkugelige Gestalt und variiert in der Gesamtfärbung nur wenig. Aufgrund seiner Anspruchslosigkeit und Häufigkeit sowie seinem Nahrungsspektrum hat der Siebenpunkt-Marienkäfer eine außerordentliche Bedeutung als natürlicher Regulator von Blattläusen. Über 600 Blattläuse werden während der etwa vierwöchigen Entwicklungszeit vertilgt.
Der Käfer wird 3,5 bis 4,5 mm groß und trägt vorn auf dem Kopf einen dreieckigen schwarzen Fleck, der manchmal den ganzen Kopf bedeckt. Die 4 bis 8 auf dem Halsschild liegenden schwarzen Flecken gehen oft ineinander über, Auch die schwarzen, eckigen Flecken auf den Flügeldecken variieren in Form und Anzahl. Er gehört bei uns zu den häufigsten Marienkäfern und vertilgt die verschiedensten Blattlausarten.
Die Fühler dieses 1,5-1,8 cm großen Käfers sind kräftig und kammförmig gezähnt. Die Larven sind flach gebaut und jagen die Larven von Bock- und Prachtkäfern. Die Käfer ernähren sich von Blütenpollen.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 8
Belichtung
1/100 Sekunde
Aufnahmedatum
29. Mai 2005
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der Waldmistkäfer ist eine häufig vorkommende Art und oft in Buchenwäldern anzutreffen. Er wird 12 bis 19 mm groß und besitzt eine schwarzblaue Färbung. Die Deckflügel variieren seitlich von blau bis violett oder grün. Sein Flug ist recht schwerfällig. Kennzeichnend ist die ausgeprägte Brutpflege, die Imagines graben Gänge, in denen sie Nahrungsvorräte für sich und die zukünftigen Larven anlegen. Waldmistkäfer ernähren sich von Kot, gelegentlich werden aber auch Pilze oder Baumsäfte nicht verschmäht.
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Kamera
Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 9
Belichtung
1/5 Sekunde
Aufnahmedatum
02. September 2007
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der häufig in dunkelblau oder violett schillernde ca. 2 cm große Frühlingsmistkäfer baut 7-8 cm tiefe Brutstollen, die am Grund zahlreiche Seitengänge haben, in denen das Weibchen jeweils 1 Ei ablegt und anschließend mit Kot auffüllt. Die Larven und Käfer ernähren sich von Mist.
Die Käfer kommen in sandigen Heidegebieten und lichten Kiefernwäldern vor, sind aber nicht besonders häufig. Die Weibchen graben einen 1 - 1,5 m tiefen Stollen, in den bevorzugt Kaninchenkot eingebracht wird. Der Geschlechtsunterschied ist stark ausgeprägt, die Männchen sind stark gehörnt.
Die imposante Erscheinung dieses schönen Kurzflüglers hat einen schwarzen schlanken Körper, rote Flügeldecken und auf dem Hinterleib goldgelbe Haarflecken. Die Käfer sind an warmen, trockenen Stellen auf Waldboden anzutreffen. Der flugfähige Kaiserliche Kurzflügler hat seine Flügel versteckt unter den kurzen Deckflügeln zusammengefaltet.
Bilddaten | digital
Kamera
Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 5,6
Belichtung
1/500 Sekunde
Aufnahmedatum
17. Mai 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der häufige dicht behaarte Wollkäfer ist mit einer weichen bräunlich gefärbten Körperdecke ausgestattet und kommt in lichten Misch- und Laubwälder und an feuchten Standorten vor. Bei der geringsten Störung lassen sich die Käfer von den Pflanzen zu Boden fallen und stellen sich tot. Seine Larven ernähren sich von abgefallenen Blättern. Die Käfer leben in Symbiose mit Mikroorganismen, um die Zellulose als Nahrung nutzen zu können.
Bilddaten | digital
Kamera
Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 16
Belichtung
1/5 Sekunde
Aufnahmedatum
12. Juli 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser verbreitete Rüsselkäfer hat einen rundlich-ovalen braunen Körper, der dicht mir braunen bis gelblichen Schuppen bedeckt ist. Kennzeichnend ist sein langer gebogener Rüssel. Die Käfer erscheinen im Mai und fressen an Blättern verschiedener Sträucher. Die Weibchen legen ihre Eier an junge Haselnüsse, die von den Larven aufgefressen werden.
Hinweis: Es ist nicht ganz sicher, dass es sich bei dem Bild wirklich um C. nucum handelt.
Bilddaten | digital
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 9
Belichtung
1/5 Sekunde
Aufnahmedatum
03. Mai 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser Rüsselkäfer ist gekennzeichnet durch seinen schmalen, langgestreckten nur wenig gewölbten Körper, der fast an eine zylindrische Form erinnert. Die Flügeldecken sind am Ende zu einer deutlichen Spitze ausgezogen. Man findet die Tiere auf feuchten Wiesen und in Ufernähe von Gewässern. Die Käfer erscheinen nach der Überwinterung ab Mai, im Juni legen die Weibchen ihre Eier an Doldengewächsen ab. Die Entwicklung zum Käfer ist im August abgeschlossen.
Aufnahmedaten | digital
Kamera
Canon EOS 550D
Brennweite
100 mm
Blende
F 8
Belichtung
1/30 Sekunde
Aufnahmedatum
02. Juni 2011
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der Gefurchte Dickmaulrüssler hat eine schwarz gefärbte gerunzelte Oberseite, die mit dunkelbraunen Flecken besetzt ist. Er ist als Schädling von Kulturpflanzen bekannt und kommt nicht selten in Wohnungen vor, da sich die Larven in den Wurzeln von Topfpflanzen entwickeln. Die Einschleppung des dämmerungsaktiven Schädlings erfolgt oft mit dem Substrat oder über getopfte Pflanzen. Eine Besonderheit der Käfer ist die Fähigkeit sich über Jungfernzeugung (Parthenogenese), also nicht sexuell, fortpflanzen zu können.
Der sehr häufige Silberne Grünrüssler wird auch goldgrüner Blattnager genannt. Kennzeichnend sind die fleckig wirkenden längsgerillten Flügeldecken, die mit kleinen grün oder leuchtend goldgrün gefärbten Schuppen bedeckt sind. Man findet sie in Laubmischwäldern, in Parks und Gärten. Die Käfer leben auf Bäumen und fressen Blätter, während die Larven im Boden an Wurzeln nagen.
Bilddaten | digital
Kamera
Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 13
Belichtung
1/30 Sekunde
Aufnahmedatum
11. Juli 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser 5,5 bis 7 mm große Rüsselkäfer hat einen schwarz gefärbten Körper und rötlichbraune Fühler und Beine. Er ernährt sich von verschiedenen Laubbäumen und Sträucher. Die Larven nagen an Wurzeln. Die beiden Rüsselkäfer-Gattungen Phyllobius und Polydrusus unterscheiden sich in der Länge der Vertiefung der Fühlergrube. Die Fühler werden beim Anlegen an den Körper in eine Rille der Fühlergrube gelegt. Bei Poydrusu ist diese Rille deutlich ausgeprägt, bei Phyllobius nur angedeutet.
Der Graugelber Weichkäfer wird 8 bis 11 mm groß. Auf dem gelbroten Halsschild trägt er einen schwarzen Fleck. Die Flügeldecken sind samtartig behaart. Die Käfer sind überall häufig und kommen in Wäldern und an Waldrändern vor. Weichkäfer haben einen langsamen, aber sicheren Flug. Als Nahrung dienen kleinere Insekten und deren Larven aber auch Pollen.
Bilddaten | digital
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 7,1
Belichtung
1/2 Sekunde
Aufnahmedatum
19. Mai 2009
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Der überall häufige ockerbraune Käfer ist schwer zu bestimmen (16 Arten allein in Mitteleuropa). Die Käfer und deren Larven leben räuberisch von anderen Insekten. Er ist auf den Dolden verschiedener Wiesenblumen anzutreffen.
Dieser bunte Stäublingskäfer ähnelt einem Marienkäfer. Die oft gesellig auftretenden Käfer kommen in feuchten Standorten in allen Laubwäldern vom Gebirge bis in die Niederungen vor. Sie sind auf verrottendem Laub, sich zersetzender Rinde gefällter Stämme oder alten Baumstümpfen von Laubbäumen finden. Auch die Larven sind bunt und auf Baumpilzen anzutreffen.
Aufnahmedaten | digital
Kamera
Canon EOS 550D
Brennweite
100 mm
Blende
F 9
Belichtung
1/4 Sekunde
Aufnahmedatum
03. September 2011
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Der 1-2 cm große Käfer hat eine rötlichgelb-schwarze Zeichnung, die Feinde abwehren soll. Er hat seinen Namen aufgrund seiner komplizierten Brutpflege an Aas. Der Totengräber kann bei Berührung ein unangenehmes nach Ammoniak riechendes Sekret absondern.
Dieser einheimische Aaskäfer ist unverwechselbar. Neben seinem flachen schwarzen Körper ist der breite rötliche Halsschild charakteristisch. Die häufige Rothalsige Silphe hat ihren Lebensraum in verschiedenen Waldtypen und ist als Imagines vom Frühjahr bis in den Herbst anzutreffen. Die Art hat eine besondere Vorliebe für alte Pilze und kommt oft auf den Fruchtkörpern der Stinkmorchel vor.
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Kamera
Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 9
Belichtung
1/20 Sekunde
Aufnahmedatum
18. Mai 2010
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.
Dieser große Schwimmkäfer hat einen gelb umrandeten Halsschild und gelb gerandete Flügeldecken. Die Larven sind noch größere Räuber als die Käfer. Der Entwicklung einer einzigen Gelbrandkäferlarve können bis zu 900 Kaulquappen zum Opfer fallen! Der Käfer kann bis zu 5 Jahre alt werden.
Der große Kolbenwasserkäfer ist ganz schwarz mit einem oliv farbigen Schimmer auf der Oberseite. Bei den Männchen ist das letzte Glied der Vorderfüße zu einem Dreieck verdickt. Er bevorzugt vegetationsreiche Gewässer. Beim Luftholen an der Wasseroberfläche wird mit den Fühlern die Luft an die Bauchunterseite geleitet. Die Käfer fressen Pflanzen, während die Larven räuberisch leben.
Der Gemeiner Taumelkäfer hat einen länglich-eiförmigen und gewölbten Körper. Seine glatte schwarze Oberseite ist durch längs gerichtete Punktreihen gekennzeichnet. Am Kopf trägt er stummelförmige Fühler. Charakteristisch sind seine zweigeteilten Augen, mit denen er Über- und Unterwasser sehen kann. Die Käfer sind oft auch in größerer Zahl beim Kreisen auf der Wasseroberfläche zu beobachten. Werden sie gestört, tauchen sie blitzschnell unter. Sie erbeuten überwiegend auf die Wasseroberfläche gefallene Insekten.
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Canon EOS 350D
Brennweite
100 mm
Blende
F 13
Belichtung
2,00 Sekunde
Aufnahmedatum
05. April 2010
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Dieser länglich gestreckte Käfer besitzt einen glänzenden metallisch-grünen Körper, die Färbung ist recht variabel. An den hinteren Enden der Flügeldecken sitzen rote Flecken. Von Mai bis Juli kann man die Käfer sehr oft auf zahlreichen Kräutern, blühendem Gras und an Blüten in Wiesen und Rainen antreffen. Das Weibchen legt seine Eier in die Rindenspalten alter Laubbäume. Die Larven leben am Boden in moderndem Holz, meist unter Baumrinde und verpuppen sich nach mehreren Häutungen.
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Canon EOS 550D
Brennweite
150 mm
Blende
F 5,6
Belichtung
1/250 Sekunde
Aufnahmedatum
19. Mai 2012
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Dieser auch Bienenwolf genannte Buntkäfer ist charakterisiert durch seine drei breiten orangefarbenen Querstreifen auf blauvioletter Grundfärbung. Man kann die Tiere im Mai und Juni auf weißen, gelben und rotvioletten Blüten finden. Als Nahrung dienen ihnen Pollen und Kleininsekten. Die Entwicklung der Larven findet in verlassenen Bienenbauten und in den Nestern von Solitärbienen statt.
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Canon EOS 550D
Brennweite
150 mm
Blende
F 7,1
Belichtung
1/13 Sekunde
Aufnahmedatum
15. Juni 2012
Weitere Informationen sind in den EXIF-Daten verfügbar.