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  [Haarmücken]  - Bibionidae  2 Arten | 7 Fotos

Die Haar- oder Märzmücken sind mittelgroße, oft dicht behaarte Mücken, die im Frühjahr oder Frühling massenweise auftreten können. Die Imagines sammeln sich gern an Pflanzen und an Blüten, während die Larven im Boden leben und Detritus abbauen oder an Pflanzenwurzeln fressen. Manche Arten bilden auffällige Schwärme während kurzer Flugzeiten im Jahr. Ökologisch tragen sie zur Bodenprozessen und lokalen Nahrungsketten bei.

(Asilidae) |8| Raubfliegen Bremsen |6| (Tabanidae)
(Tachinidae) |4| Raupen- oder Schmarotzerfliegen Echten Fliegen |5| (Muscidae)
(Calliphoridae) |4| Aas- bzw. Schmeißfliegen Schwebfliegen |17| (Syrphidae)
(Culicidae) |1| Stechmücken Tanzfliegen |2| (Empididae)
(Drosophilidae) |1| Taufliegen Dungfliegen |2| (Scathophagidae)
(Rhagionidae) |2| Schnepfenfliegen Wollschweber |4| (Bombyliidae)
(Tipulidae) |2| Schnaken Haarmücken |2| (Bibionidae)
(Stratiomyiidae) |2| Waffenfliegen Schmetterlingsmücken |1| (Psychodidae)
 |1| Pediciidae Langbeinfliegen |1| (Dolichopodidae)
(Dryomyzidae) |2| Baumfliegen Stelzmücken |1| (Limoniidae)

Bild Funktionen Art Beschreibung

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Wollige Haarmücke (Bibio lanigerus) - Männchen
Männchen

ArtInfo
Wollige Haarmücke
(Bibio lanigerus)

15. Mai 2010
Die Wollige Haarmücke ist schwarzbraun und hell behaart, mit rotbraunen Beinen und einem dunklen Pterostigma (Flügelmal). Sie lebt vor allem in lichten Wäldern, an Waldrändern und in trockenen Habitaten wie Sandheiden. Erwachsene ernähren sich von Nektar und Pollen, die Larven von zerfallender organischer Substanz im Boden.

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Märzfliege (Bibio marci) - Pärchen
Pärchen

 
Märzfliege
(Bibio marci)

Wikipedia

13. Mai 2012
Diese schwarze langestreckte Haarmücke hat eine fliegenähnliche Erscheinung und ist stark behaart. Sie besitzt dunkel glänzende Flügel, die am Vorderrand schwarz und mit schwarzen bis grauen Adern durchzogen sind. Die Männchen sind schlank und haben einen großen Kopf mit großen Augen. Die Weibchen unterscheiden sich vom Männchen in der Färbung nicht, sind aber größer bei kleinerem Kopf. Wie am Namen erkenntlich, fallen sie bereits im März durch ihr frühes Erscheinen auf. Meist hängen die Männchen träge in den Gräsern, während die mit herabhängenden Hinterbeinen fliegenden Weibchen eher im Gebüsch oder am Boden zu finden sind.
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