Andere Pilze Andere Pilze Infos zur Ordnung Andere Pilze Galerie Andere Pilze Ordnung Andere Pilze drucken
  [Stielporlingsverwandte]  - Polyporaceae  5 Arten | 29 Fotos

Stielporlingsverwandte (Polyporaceae) sind porige, oft holzzerstörende Pilze mit meist langhaltigen, konsolidierten Fruchtkörpern. Sie spielen eine zentrale Rolle beim Abbau von totem Holz und beim Recycling von Nährstoffen im Wald. Manche Arten sind parasitisch an lebenden Bäumen und wirtschaftlich relevant. Morphologie, Porengröße und Wuchsform sind wichtige Bestimmungsmerkmale.

(Phallaceae) |2| Stinkmorchelartigen Hartbovistartige |1| (Sclerodermataceae)
(Pyronemataceae) |1| Feuerkissenverwandte Tränenpilzartige |1| (Dacrymycetaceae)
(Lycoperdaceae) |1| Stäublingsartige Morchelartige |1| (Morchellaceae)
(Tremellaceae) |1| Zitterlingsverwandte Enteridiidae |2| 
(Stereaceae) |2| Schichtpilzverwandte Stielporlingsverwandte |5| (Polyporaceae)
(Helvellaceae) |1| Lorchelverwandte Stoppelpilzverwandte |1| (Hydnaceae)
(Crepidotaceae) |1| Stummelfüßchenverwandte Amylocorticiaceae |1| 
(Gomphaceae) |1| Schweinsohrverwandte

Bild Funktionen Art Beschreibung

d7197
Harziger Lackporling (Ganoderma resinaceum)

 
Harziger Lackporling
(Ganoderma resinaceum)

Wikipedia

18. Juli 2024
Der Harzige Lackporling hat eine rotbraune, glänzende Oberfläche und wächst bevorzugt an Laubbäumen wie Eichen und Buchen. Er spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem er abgestorbenes Holz zersetzt. Seine Inhaltsstoffe besitzen potenziell gesundheitsfördernde Eigenschaften, obwohl er kulinarisch nicht genutzt wird.

d0141
Winter-Stielporling (Lentinus brumalis) - ungenießbar
ungenießbar

 
Winter-Stielporling
(Lentinus brumalis)

Wikipedia

ungenießbar

19. Januar 2019
Der Winter-Stielporling besitzt einen ocker-, grau- bis dunkelbraun gefärbten Hut, der in der Mitte eingesenkt ist und eine samt-filzige Oberfläche hat. Der Pilz ist in Laub- und Mischwäldern häufig zu finden. Die weißlich gefärbten Poren sind herablaufend und gut ausgeprägt. Die Art ist weit verbreitet und gilt als Folgezersetzer und Weißfäuleauslöser. Er ist meist auf abgestorbenen Ästen oder auf Totholz von Laubbäumen zu finden. Man kann ihn von Sommer bis Frühling (Oktober bis März/April) antreffen.

d9701
Birkenporling (Piptoporus betulinus)

 
Birkenporling
(Piptoporus betulinus)

Wikipedia

09. Mai 2015
Der häufige Birkenporling bildet ausschließlich auf lebenden und abgestorbenen Birken halbkreis- oder nierenförmige Fruchtkörper, die am Holz angewachsen sind. Sie haben eine oft verdickte Ansatzstelle und allenfalls einen rudimentären Stielansatz. Die Fruchtkörper, die sich von Juli/August bis November ausbilden sind ganzjährig überall dort zu finden, wo es ältere, geschwächte Birken gibt. Häufig ist er in feuchten Wäldern und in Moorgebieten anzutreffen.

d1476
Schuppiger Porling (Polyporus squamosus) - essbar
essbar

 
Schuppiger Porling
(Polyporus squamosus)

Wikipedia

essbar

09. Mai 2015
Der Schuppige Porling besitzt gelbbräunliche oft ineinander gehende Hüte, die mit dunklen konzentrischen angedrückten Schuppen versehen sind. Die Fruchtkörper wachsen vom späten Frühjahr bis zum Sommer einzeln oder büschelig. Frische und weiche Fruchtkörper sind im Jungstadium genießbar.

d9185
Nördlicher Zinnoberschwamm (Pycnoporus cinnabarinus)

 
ArtInfo
Nördlicher Zinnoberschwamm
(Pycnoporus cinnabarinus)

Wikipedia

29. Oktober 2025
Der Nördliche Zinnoberschwamm zeigt leuchtend orangerote, teller- oder konsolenförmige Fruchtkörper mit feinen Poren. Er besiedelt vorzugsweise totes Laubholz in lichtreichen Standorten und arbeitet als Weißfäule-Pilz. Aufgrund der zähen Konsistenz ist er ungenießbar, aber wegen der Enzyme für industrielle Anwendungen interessant.
Vorherige Seite TOP Nach oben

© 2003-2026   info@naturspektrum.de  | Seite drucken |