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Leuchtpult
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(Update vom 30.09.2026)
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Beschreibung
Das Leuchtpult ist eine Anzeige der Zusammenstellung von selbst ausgewählten Bildern.
Es ist so ein individuell pro IP-Adresse zusammengestelltes Portfolio erstellbar.
(Die IP-Adresse wird beim ersten Besuch in einem Cookie gespeichert.)
Die Auswahl der Bilder ist in den Bildübersichten zu den einzelnen Ordnungen oder bei den einzelnen ArtInfos
über die Symbole
 | (hinzufügen) bzw. |
 | (entfernen) möglich. |
Die Anzeige im Leuchtpult kann tabellarisch mit einer Kurzbeschreibung und Bildfunktionen oder
als reine Bilderauflistung (Galerie) präsentiert werden.
Zusätzlich können die einzelnen Bilder (Arten) auch gruppiert nach Ordnungen angezeigt werden.
Beim »Überfahren« der Thumbnails mit der Maus wird das Bild automatisch in höherer Auflösung (Vorschaufunktion) eingeblendet.
Beispiel einer Bildzusammenstellung im Leuchtpult
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Bilder der Ordnung AnderePilze (AnderePilze)
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Birnen-Stäubling (Lycoperdon pyriforme)
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Der Birnenstäubling besitzt birnenförmige, zunächst weißliche und später bräunliche Fruchtkörper. Er wächst vor allem büschelig auf morschem Laub- und Nadelholz. Junge Exemplare wurden zwar als essbar beschrieben, wegen widersprüchlicher Angaben und möglicher Arsenaufnahme sollte er jedoch nicht verzehrt werden.
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Bilder der Ordnung Agaricales (Blätterpilze)
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Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides)
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Der Pilz besitzt einen grünlichen, faserigen Hut mit weißen Lamellen und eine knollige, von einer Scheide umhüllte Stielbasis. Er wächst bevorzugt in Laubwäldern in enger Gemeinschaft mit Eichen und Buchen. Sein Verzehr ist lebensgefährlich, da schon kleinste Mengen zu schwerem Leberversagen führen können.
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Fichtenreizker (Lactarius deterrimus)
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Der Fichtenreizker besitzt einen orangefarbenen Hut, der häufig grün fleckig wird, sowie orange Lamellen und einen ebenfalls orange gefärbten Stiel. Er wächst vor allem in Fichtenwäldern und bildet dort eine enge Lebensgemeinschaft mit den Wurzeln der Fichte. Sein orangefarbener Milchsaft und seine Verfärbung zu rötlichen und später grünlichen Tönen sind charakteristisch.
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Bilder der Ordnung Orthoptera (Geradflügler)
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Strauchschrecke (Pholidoptera griseoaptera)
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Die Gemeine Strauchschrecke besitzt meist eine grau- bis dunkelbraune Körperfärbung und kommt in Lebensräumen mit mittelhohem bis hohem Pflanzenbewuchs vor, häufig an Waldrändern und in Hecken aber auch in Parks und Gärten. Häufig sitzt sie frei auf Blättern oder im Gras. Die Imagines ernähren sich hauptsächlich räuberisch von kleinen Insekten, fressen aber auch Pflanzen. Im Larvenstadium nehmen sie anfangs ausschließlich pflanzliche Kost zu sich. Die Entwicklung der Larven nimmt zwei volle Jahre in Anspruch (7 Larvenstadien). Die Tiere benötigen nur wenig Wärme und sind bereits bei niedrigen Temperaturen aktiv.
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Warzenbeißer (Decticus verrucivorus)
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Der Warzenbeißer ist dem grünen Heupferd ähnlich, nur gedrungener und kräftiger. Als Nahrung dienen ihm Insekten, aber auch tote Tiere und Pflanzenreste. Er kommt auf nassen und trockenen Wiesen sowie auf Äckern und Heideflächen vor. Früher war der Glaube verbreitet, man könne mit seinen Bissen Warzen heilen.
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Bilder der Ordnung Coleoptera (Käfer)
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Asiatischer Marienkäfer (Harmonia axyridis)
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Der Asiatische Marienkäfer ist extrem variabel. Es kommen Exemplare mit gelben, roten oder diversen Zwischentönen gefärbten Deckflügeln vor. In der Regel besitzt er 19 schwarze Punkte, die aber auch ganz fehlen können. Charakteristisch ist der in der Mitte durch eine schwarze »M«- bzw. »W«-Zeichnung markierte Halsschild. In Europa sind die Käfer seit 2001 nachgewiesen, ab 2002 wird er häufig auch in Westdeutschland beobachtet. Die Tiere sind invasiv und haben durch eine spezielle Krankheitsresistenz einen großen Selektionsvorteil gegenüber den einheimischen Marienkäfern, die dadurch mehr und mehr verdrängt werden.
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Bilder der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
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Pappelschwärmer (Laothoe populi)
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Kennzeichnend für diesen nicht seltenen Schwärmer sind seine stark gewellten Flügelränder. Sein bizarres Aussehen täuscht in Ruhestellung übereinanderliegende, dürre Blätter vor. Auf der Oberseite der Hinterflügel befindet sich ein recht großer, orange bis rotbrauner Fleck, der bei Gefahr sichtbar wird. Die Flugzeit ist von Anfang Mai bis Anfang August. Aufgrund seiner nachtaktiven Lebensweise ist er nicht häufig zu finden, obwohl er nicht selten ist. Der Pappelschwärmer ist neben dem Abendpfauenauge der häufigste Vertreter unter den Schwärmern.
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Ockergelbe Escheneule (Atethmia centrago)
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Die Falter präsentieren sich in sattem Gelb-Ocker mit einer markanten, violettgrauen Mittelbinde auf den Vorderflügeln. Sie bevorzugen feuchte Auenwälder und Waldränder mit Eschenbestand als Lebensraum. Die Larven ernähren sich räuberisch von Eschenknospen, Blüten und Blättern.
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Zimtbär (Phragmatobia fuliginosa)
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Der Zimt- oder Rostflügelbär ist durch seine braunroten Vorderflügel (meist mit einem dunklen Punkt in der Mitte) und die hell- bis weinroten gefärbten Hinterflügel gekennzeichnet. Die Hinterflügel sind leuchtender gefärbt als die Vorderflügel und tragen schwarze Flecken, die individuell sehr variabel angeordnet sein können. Es werden zwei Generationen ausgebildet, wobei die zweite meist eine höhere Individuenzahl hervorbringt. Der Zimtbär ist als Falter und Raupe für Vögel ungenießbar. Aufgrund seiner auffallenden Zeichnung ist er wirkungsvoll vor Feinden geschützt.
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Bilder der Ordnung Heteroptera (Wanzen)
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Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys)
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Die Marmorierte Baumwanze ist braun-grau marmoriert und besitzt auffällig hell-dunkel gebänderte Fühler. Sie lebt unter anderem in Gärten, Parks, Obstplantagen und an Waldrändern. Sie saugt Pflanzensäfte und nutzt dabei eine sehr große Zahl verschiedener Pflanzenarten.
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