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Leuchtpult
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(Update vom 04.09.2026)
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Beschreibung
Das Leuchtpult ist eine Anzeige der Zusammenstellung von selbst ausgewählten Bildern.
Es ist so ein individuell pro IP-Adresse zusammengestelltes Portfolio erstellbar.
(Die IP-Adresse wird beim ersten Besuch in einem Cookie gespeichert.)
Die Auswahl der Bilder ist in den Bildübersichten zu den einzelnen Ordnungen oder bei den einzelnen ArtInfos
über die Symbole
 | (hinzufügen) bzw. |
 | (entfernen) möglich. |
Die Anzeige im Leuchtpult kann tabellarisch mit einer Kurzbeschreibung und Bildfunktionen oder
als reine Bilderauflistung (Galerie) präsentiert werden.
Zusätzlich können die einzelnen Bilder (Arten) auch gruppiert nach Ordnungen angezeigt werden.
Beim »Überfahren« der Thumbnails mit der Maus wird das Bild automatisch in höherer Auflösung (Vorschaufunktion) eingeblendet.
Beispiel einer Bildzusammenstellung im Leuchtpult
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Bilder der Ordnung Coleoptera (Käfer)
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d9966
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Gemeiner Totengräber (Nicrophorus vespillo)
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Der Gemeine Totengräber ist ein schwarz glänzender Käfer mit auffälligen orangefarbenen Querbinden auf den Flügeldecken. Er bewohnt lichte Wälder, Hecken, Wiesen sowie naturnahe Parks und Gärten mit lockerem Boden. Seine Nahrung besteht überwiegend aus kleinen Tierkadavern, die auch der Entwicklung seiner Larven dienen.
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d0349
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Blauer Wegerich-Blattkäfer (Chrysolina haemoptera)
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Die Deckflügel des Blauen Wegerich-Blattkäfer sind matt blauschwarz gefärbt und weisen eine doppelte Punktierung auf, die aus gröberen und feineren Punkten nebeneinander besteht. Die vornehmlich nachtaktiven Käfer kann man von April bis Oktober antreffen. Die Käfer ernähren sich von verschiedenen Wegerich-Arten, insbesondere vom Krähenfuß-Wegerich.
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Bilder der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
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d9968
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Bilsenkraut-Blüteneule (Heliothis peltigera)
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Die Bilsenkraut-Blüteneule besitzt gelblich-braune Vorderflügel mit einer markanten dunklen Nierenmakel und eine auffällig gezeichnete Raupe. Sie bevorzugt warme, trockene und sonnige Lebensräume mit krautiger Vegetation. Ihre Raupen fressen an vielen verschiedenen Pflanzen und nutzen dabei unter anderem Bilsenkraut, Tollkirsche, Salbei, Ringelblumen und Hauhechel.
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d8900
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Rispengraszünsler (Chrysoteuchia culmella)
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Der Rispengraszünsler ist ein kleiner, braun gefärbter Falter mit einer auffälligen silbrig glänzenden V-förmigen Zeichnung auf den Vorderflügeln. Er lebt vor allem in grasreichen Wiesen, Weiden, Gärten, Rasenflächen und an Wegrändern. Seine Raupen ernähren sich von verschiedenen Gräsern und halten sich dabei meist verborgen im Bereich der Halme und Wurzeln auf.
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d0025
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Liguster-Rindeneule (Craniophora ligustri)
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Die Liguster-Rindeneule besitzt olivbraune bis dunkle Vorderflügel mit auffälligen hellen Zeichnungen und eine markant gemusterte Raupe. Sie lebt vor allem an Waldrändern, in Laubwäldern, Auen, Parks und Gärten mit geeigneten Gehölzen. Ihre Raupen fressen hauptsächlich an Esche und Liguster, nehmen aber auch Flieder und andere verwandte Gehölze an.
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d8811
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Triangel-Bodeneule (Xestia triangulum)
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Die Triangel-Bodeneule ist ein hellbrauner Nachtfalter mit auffälligen dunklen Flecken auf den Vorderflügeln und einer markant gezeichneten Raupe. Sie lebt bevorzugt in Wäldern, an Waldrändern, auf Lichtungen und in krautreichen Landschaften. Ihre Raupen fressen verschiedenste Kräuter, Stauden sowie Blätter und Knospen von Sträuchern und Bäumen.
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d8816
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Aufgeschwillener Eichentriebzünsler (Acrobasis tumidana)
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Der Aufgeschwollene Eichentriebzünsler ist ein bräunlich bis rötlich gezeichneter Zünsler mit auffälligen Schuppenwülsten auf den Vorderflügeln. Er lebt vor allem in eichenreichen Wäldern, an Waldrändern und in warmen Gebüschen. Seine Raupen ernähren sich von Eichenblättern und leben dabei geschützt in selbst gesponnenen Blattgespinsten.
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d8818
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Kleiner Grauzünsler (Eudonia mercurella)
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Der Kleine Grauzünsler ist ein kleinwüchsiger graubrauner Nachtfalter mit einer auffälligen, aber variablen Flügelzeichnung und gelblichgrünen bis cremefarbenen Raupen. Er lebt in unterschiedlichen strukturreichen Lebensräumen wie lichten Wäldern, Gärten, Parks, Wiesen und Heideflächen, sofern dort ausreichend Moos vorhanden ist. Seine Raupen ernähren sich von verschiedenen Moosen, die zugleich als Versteck und Lebensraum dienen.
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