Leuchtpult
Beschreibung
(Update vom 24.07.2026)
Selektionen
Bilder der Ordnung Coleoptera (Käfer)
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Gelbbindiger Schwarzkäfer (Diaperis boleti)

Gelbbindiger Schwarzkäfer  (Diaperis boleti)

Der glänzend schwarze Käfer mit seinen gelben bis orangefarbenen Zeichnungen ist leicht zu erkennen, während seine hellen Larven verborgen im Pilz leben. Er besiedelt vor allem naturnahe Wälder mit viel Totholz und zahlreichen Baumpilzen. Sowohl die Larven als auch die erwachsenen Käfer ernähren sich vom Gewebe holzbewohnender Pilze.

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Bilder der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
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Trapezeule (Cosmia trapezina)

Trapezeule  (Cosmia trapezina)

Die Trapezeule hat graubraune Flügel mit markanten Mustern und lebt in Laubwäldern, Parks und Gärten. Ihre Raupen ernähren sich von Blättern verschiedener Laubbäume und können auch andere Insektenlarven fressen.

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Wasseraloe-Zünsler (Parapoynx stratiotata)

Wasseraloe-Zünsler  (Parapoynx stratiotata)

Die hellen Flügel mit ihren braunen Zeichnungen machen den Falter unverwechselbar, während die durchscheinenden Raupen vollständig unter Wasser leben. Die Art besiedelt pflanzenreiche Stillgewässer und langsam fließende Gewässer mit dichter Unterwasservegetation. Die Raupen ernähren sich von verschiedenen Wasserpflanzen, während die Falter überwiegend zuckerhaltige Flüssigkeiten aufnehmen.

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Gelbe Tigermotte (Spilarctia lutea)

Gelbe Tigermotte  (Spilarctia lutea)

Die "Gelbe Tigermotte" wird auch als "Gelber Fleckleibbär" bezeichnet und ist durch schwarze, punktförmige in bogenreihe angeordnete Flecken auf den gelben Vorderflügel gekennzeichnet. Der Hinterleib ist gelb-schwarz geringelt. Die Flugzeit ist von Mai bis September. Tagsüber sitzen die Tiere häufig auf Baumstämmen in Bodennähe. Bei einer Störung kippen sie zur Seite.

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Weiße Tigermotte (Spilosoma lubricipeda)

Weiße Tigermotte  (Spilosoma lubricipeda)

Die Falter sind durch ihre meist rein weißen Flügel, die nur selten etwas gelblich sind, gekennzeichnet. Ferner besitzt sie eine unregelmäßige Verteilung schwarzer Punkten auf der Oberseite der Vorderflügel. Die Flugzeit dieser nachtaktiven Falter ist von Mai bis Juli. Es wird jährlich eine Generation ausgebildet, in günstigen Jahren fliegt eine zweite Generation, die aber oft unvollständig ist. Bei Gefahr stellen sich die Falter tot. Dabei verkrümmt sich der Körper und die grellen gelb-schwarzen Körperzeichnungen kommen zum Vorschein. Singvögel verschmähen Weiße Tigermotten, da diese schlecht schmecken.

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Helle Sichelflügler (Drepana falcataria)

Helle Sichelflügler  (Drepana falcataria)

Der Falter besitzt hellbraune, fein gezeichnete Flügel mit auffällig sichelförmigen Vorderflügeln. Er lebt bevorzugt in lichten Wäldern und an Waldrändern mit Laubgehölzen. Die Raupen fressen hauptsächlich an Birkenblättern.

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Gepunkteter Eichen-Gürtelpuppenspanner (Cyclophora punctaria)

Gepunkteter Eichen-Gürtelpuppenspanner  (Cyclophora punctaria)

Die zart rosabraunen Flügel mit feinen Querlinien sorgen zusammen mit der unauffälligen Färbung für eine ausgezeichnete Tarnung, während die Raupen kleinen Zweigen ähneln. Die Art lebt bevorzugt in eichenreichen Wäldern, an Waldrändern sowie in Parks und alten Alleen. Die Raupen fressen Blätter verschiedener Eichenarten, während die Falter nur gelegentlich zuckerhaltige Flüssigkeiten aufnehmen.

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Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea)

Eichenprozessionsspinner  (Thaumetopoea processionea)

Charakteristisch für die Raupen dieses Falters sind die sogenannten Brennhaare, die aus rotbraunen Knopfwarzen der dunklen breiten Rückenlinie ragen. Die Brennhaare der Raupen, die sich ab dem dritten Wachstumsstadium entwickeln, enthalten ein Nesselgift, das auch für Menschen nicht ungefährlich ist und höchst unangenehme Hautreizungen auslösen kann. Abgebrochene Brennhaare bleiben in den Baumgespinsten zurück und behalten noch nach Jahren ihre gefährliche Wirkung.

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Schwammspinner (Lymantria dispar)

Schwammspinner  (Lymantria dispar)

Der Schwammspinner zeigt einen deutlichen Unterschied zwischen den großen hellen Weibchen und den kleineren grau gefärbten Männchen. Er lebt bevorzugt in warmen Laubwäldern und gehölzreichen Landschaften mit vielen Laubbäumen. Seine Raupen ernähren sich von zahlreichen Laubgehölzen und können bei Massenauftreten starke Fraßschäden verursachen.

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Großes Eichenkamin (Catocala sponsa)

Großes Eichenkamin  (Catocala sponsa)

Die rindenähnlich gezeichneten Vorderflügel des Großen Eichenkamins verbergen leuchtend karminrote Hinterflügel, während auch die Raupen mit ihrer astähnlichen Gestalt hervorragend getarnt sind. Die Art lebt bevorzugt in eichenreichen Wäldern sowie in Parks und Alleen mit alten Eichen. Die Raupen fressen Blätter verschiedener Eichenarten, während die Falter nur gelegentlich Baumsaft oder gärendes Obst aufnehmen.

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