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Leuchtpult
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(Update vom 10.11.2025)
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Beschreibung
Das Leuchtpult ist eine Anzeige der Zusammenstellung von selbst ausgewählten Bildern.
Es ist so ein individuell pro IP-Adresse zusammengestelltes Portfolio erstellbar.
(Die IP-Adresse wird beim ersten Besuch in einem Cookie gespeichert.)
Die Auswahl der Bilder ist in den Bildübersichten zu den einzelnen Ordnungen oder bei den einzelnen ArtInfos
über die Symbole
 | (hinzufügen) bzw. |
 | (entfernen) möglich. |
Die Anzeige im Leuchtpult kann tabellarisch mit einer Kurzbeschreibung und Bildfunktionen oder
als reine Bilderauflistung (Galerie) präsentiert werden.
Zusätzlich können die einzelnen Bilder (Arten) auch gruppiert nach Ordnungen angezeigt werden.
Beim »Überfahren« der Thumbnails mit der Maus wird das Bild automatisch in höherer Auflösung (Vorschaufunktion) eingeblendet.
Beispiel einer Bildzusammenstellung im Leuchtpult
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Bilder der Ordnung Agaricales (Blätterpilze)
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d6263
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Beringte Schleimrübling (Oudemansiella mucida)
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Der Pilz besitzt durchscheinend weiße, schleimüberzogene Hüte und zarte Stiele mit Ring. Er setzt abgestorbenes Buchenholz frei um und bildet Fruchtkörper im Spätsommer bis Herbst. Essbar ist er nur nach gründlichem Entfernen des Schleims, zudem ist er wegen seiner geringen Substanz kaum nützlich für die Küche.
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d6406
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Grünspanträuschling (Stopharia aeruginosa)
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Dieser grünspanfarbige Pilz hat einen mit Schleim bedeckten Hut und grauviolette Lamellen. Der Hut ist 3-6 cm breit, der Stiel bis 10 cm, lang. Er kommt von August bis November im Laub- und Nadelwald vor, meist gesellig auf modrigem Holz. Dieser giftig aussehende Pilz ist essbar und nach Abziehen der Huthaut als Suppenpilz verwendbar.
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d6449
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Perlpilz (Amanita rubescens)
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Der Perlpilz wird auch Rötender Wulstling genannt und besitzt einen anfangs halbkugeligen, später gewölbten, im Alter flach ausgebreitete fleischfarben bis rötlichbraunen Hut. Der zylindrische Stiel ist flaumig, grau, weiß oder fleischrosa gefärbt. Im oberen Stieldrittel befindet sich ein gut ausgeprägter hängender, geriefter Ring, der oft abgefallen ist. Die Fruchtkörper stehen von Juni bis Oktober einzeln oder gesellig in Wäldern, Parks und Gärten. Er ist zwar essbar, aber kein besonders wohlschmeckender Speisepilz und kann nur erfahrenen Sammlern empfohlen werden, da er mit dem giftigen Pantherpilz verwechselt werden kann.
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d6347
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Rehbrauner Dachpilz (Pluteus cervinus)
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Der Pilz zeigt einen mittel- bis dunkelbraunen Hut mit freistehenden Lamellen, die sich von weißlich zu lachsbraun verfärben. Er wächst überwiegend auf abgestorbenem Laubholz oder Holzresten im Wald- oder Parkbereich als Holzzerleger. Obwohl essbar, wird er geschmacklich nur mäßig geschätzt und selten gesammelt.
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d6329
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Geflecktblättriger Flämmling (Gymnopilus penetrans)
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Der Pilz besitzt einen zimt- bis ockerfarbenen Hut mit später gefleckten Lamellen und einem helleren Stiel. Er wächst bevorzugt auf morschem Holz von Nadelbäumen in Wäldern und an Holzresten am Boden. Eine Verwendung als Speisepilz wird nicht empfohlen, da er bitter ist und mit anderen Arten verwechselt werden kann.
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d6353
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Sparrige Schüppling (Pholiota squarrosa)
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Der Schuppige Schüppling ist an seinem schuppigen, gelbbraunen Hut und Stiel leicht zu erkennen. Er gedeiht auf nährstoffreichen Böden und wächst oft in der Nähe von Bäumen. Seine Lebensweise ist saprotroph und hilft bei der Zersetzung von Totholz im Wald.
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d6411
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Hallimasch (Armillariella mellea)
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Der Hallimasch wächst ausschließlich auf lebendem oder totem Holz. Seine Fruchtkörper bedecken in Büscheln Wurzeln und Baumstümpfe. Er ist ein gefährlicher Schädling. Der Pilz ist essbar, ruft aber roh genossen Verdauungsstörungen hervor.
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Bilder der Ordnung Boletales (Röhrenpilze)
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d6457
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Steinpilz (Boletus edulis)
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Die Röhren des Steinpilzes sind anfangs weiß, später gelbgrün. Das Fleisch ist weiß, hat einen süßlichen Geschmack und riecht angenehm pilzig. Er kommt vorzugsweise auf sauren Böden vor, oft in jungen Fichtengehölzen. Nicht selten ist er mit dem Fliegenpilz, der ähnliche Standortansprüche hat, vergesellschaftet. Der Steinpilz gehört zu den besten Speisepilzen.
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