Leuchtpult
Beschreibung
(Beispiel)
Selektionen
Bilder der Ordnung Anura (Froschlurche)
d9812
Kreuzkröte (Bufo calamita)

Kreuzkröte  (Bufo calamita)

Die Kreuzkröte ist kurzbeinig mir gedrungenen Körper und besitzt fast immer den typisch schwefelgelben Rückenstrich. Die Laichzeit ist meist im Mai. Die Entwicklung der Kaulquappen ist in nur 6 bis 7 Wochen abgeschlossen.

d9812
d7417
Grasfrosch (Rana temporaria)

Grasfrosch  (Rana temporaria)

Der Grasfrosch ist noch die häufigste Froschart, seine Färbung kann sehr stark variieren. Er ist der erste Froschlurch am Laichplatz (oft schon im Februar). Laichballen bis 3500 Eier.

d7417
d1706
Erdkröte (Bufo bufo)

Erdkröte  (Bufo bufo)

Diese häufigste Krötenart vollzieht ausgedehnte Laichwanderungen. Das Weibchen legt bis 6000 Eier in Gallertschnüren. Die Larven verwandeln sich nach 3-4 Monaten zu 1 cm großen Jungkröten. Die Erdkröte hat einen großen Aktionsradius, ist meist dämmerungsaktiv und verzehrt Würmer, Gliederfüßer und Nacktschnecken.

d1706
Bilder der Ordnung Orthoptera (Geradflügler)
d7121
Grünes Heupferd (Tettigonia viridissima)

Grünes Heupferd  (Tettigonia viridissima)

Auffallend große Laubheuschrecke mit leuchtendgrüner Farbe. Fliegt hervorragend. Abends werden Büsche und Sträucher bestiegen, um dem Bodentau zu entgehen. Das laute Singen dieser Heuschrecken sind die Zirp-Laute, die an lauen Sommerabenden überall zu hören sind. Die Tiere sind Allesfresser.

d7121
d3703
Punktierte Zartschrecke (Leptophyes punctatissima)

Punktierte Zartschrecke  (Leptophyes punctatissima)

Diese zur Ordnung der Langfühlerschrecken gehörende Zartschrecke hat kurze Vorderflügel und einen gelben Seitenstreifen im Kopf-/Brustbereich. Sie kommt von Juli bis September in Parks und Gärten sowie an Waldrändern vor. Die Nahrung ist pflanzlich und besteht vorwiegend aus Brombeerblättern, Klee und Löwenzahn.

d3703
d7319
Rösels Beißschrecke (Metrioptera roeselii)

Rösels Beißschrecke  (Metrioptera roeselii)

Diese häufige tagaktive Laubheuschrecke ist braun-grünlich gefärbt und kommt in trockenen und feuchten Biotopen vor, häufig in höherem Gras. Vereinzelt treten auch langflügelige Exemplare auf. Die Imagines sind von Juli bis Oktober anzutreffen. Die Namensgebung ist auf Johann August Rösel von Rosenhof zurückzuführen, der das Tier detailgenau zeichnete.

d7319
Bilder der Ordnung Hymenoptera (Hautflügler)
d9575
Hornisse (Vespa crabro)

Hornisse  (Vespa crabro)

Hornissen leben räuberisch, sie jagen andere Insekten ernähren sich aber auch von Obst und anderen Pflanzensäften. Die Larven werden mit den erbeuteten Insekten gefüttert. Die Staaten bildenden Hornissen bauen ihr Nest aus morschem Holz, welches bis zu 1000 Tiere beherbergen kann.

d9575
d5935
Weidensandbiene (Andrena vaga)

Weidensandbiene  (Andrena vaga)

Die Weidensandbiene hat einen schwarzen Körper und einen weißlich behaarten Kopf. Sie nistet auf unbewachsenen Stellen am Boden auf trockener Erde. Im Gegensatz zu Honigbienen leben Sandbienen solitär, sie sind also nicht staatenbildend. Viele Schmarotzer benutzen die Larven als Wirt und werden z. B. von verschiedenen Wespenbienen parasitiert.

d5935
d9888
Mittlere Wespe (Dolichovespula media)

Mittlere Wespe  (Dolichovespula media)

Typisch für die auch als »Kleine Hornisse« bezeichnete Wespe sind die gelbe Einbuchtung der Augen und die rostbraune Brust. Die friedfertige Mittlere Wespe ist sehr farbvariabel und es kommen oft Tiere mir einem ziemlich dunklen Hinterleib vor, der durch schmale gelbe Binden gekennzeichnet ist.

d9888
Bilder der Ordnung Coleoptera (Käfer)
d8395
Brauner Sandlaufkäfer (Cicindela hybrida)

Brauner Sandlaufkäfer  (Cicindela hybrida)

Dieser Sandlaufkäfer bevorzugt sandige, trockene und sonnenbeschienene Stellen mit spärlicher Vegetation. Der Käfer ernährt sich von anderen Insekten, die er mit seinen kräftigen Zangen ergreift. Die Käfer findet man von April bis September. Wenn sich dieser Käfer bedroht fühlt, fliegt er sofort auf.

d8395
d3972
Feldmaikäfer (Melolontha melolontha)

Feldmaikäfer  (Melolontha melolontha)

Die Käfer besitzen rotbraune starre Deckflügel, unter denen geschützt zwei dünne Hautflügel liegen. Charakteristisch ist das schwarzweiße Zickzackmuster an der Seite. Neben dem Hinterleibsende lässt sich das Geschlecht gut an den auffälligen rotbraunen Fühlern unterscheiden. Die kleineren Weibchen haben nur sechs Blättchen an den Fühlern, während es sieben bei den Männchen sind. Die Flugzeit der Maikäfer erstreckt sich von Ende April bis Anfang Juni. Sie Käfer schwärmen im Frühling fast gleichzeitig in der Abenddämmerung aus und sammeln sich an jungen Trieben von Laubbäumen. Die Eier legen sie in kleinen Erdhöhlen im Wiesenboden ab. Nach der Eiablage sterben die Weibchen, die Männchen unmittelbar nach der Begattung.

d3972
d2617
Ampferblattkäfer (Gastroidea viridula)

Ampferblattkäfer  (Gastroidea viridula)

Der Ampferblattkäfer hat meistens metallisch-grüne Flügeldecken, während Kopf und Halsschild bläulich sind. Die Variabilität der Färbung ist aber sehr groß. Die Wirtspflanzen der Larven und Imagines sind u. a. Knöterich- und Gänsefußgewächse. Innerhalb eines Jahres entwickeln sich 3 Generationen, so dass Käfer und Larve gleichzeitig auf der Wirtspflanze anzutreffen sind.

d2617
d2663
Haselnussbohrer (Curculio nucum)

Haselnussbohrer  (Curculio nucum)

Dieser verbreitete Rüsselkäfer hat einen rundlich-ovalen braunen Körper, der dicht mir braunen bis gelblichen Schuppen bedeckt ist. Kennzeichnend ist sein langer gebogener Rüssel. Die Käfer erscheinen im Mai und fressen an Blättern verschiedener Sträucher. Die Weibchen legen ihre Eier an junge Haselnüsse, die von den Larven aufgefressen werden.

Hinweis: Es ist nicht ganz sicher, dass es sich bei dem Bild wirklich um C. nucum handelt.

d2663
Bilder der Ordnung Odonata (Libellen)
d2542
Gebänderte Prachtlibelle (Calopteryx splendens)

Gebänderte Prachtlibelle  (Calopteryx splendens)

Das Männchen der Gebänderten Prachtlibelle ist durch eine markante blau-metallic Färbung und einem dunkelblauen Band auf den Flügeln gekennzeichnet. Das Weibchen besitzt eine zarte metallic-grüne Färbung. Sie ist von Mai bis September häufig an den Mittel- und Unterläufen von Fließgewässern anzutreffen. Sonnige Uferabschnitte mit viel Vegetation werden bevorzugt. Ein Einzeltier lebt kaum länger als 2 Wochen.

d2542
d8569
Kleine Moosjungfer (Leucorrhinia dubia)

Kleine Moosjungfer  (Leucorrhinia dubia)

Der Körper dieser Großlibelle ist dunkel gefärbt (schwarzer Thorax) und besitzt verschieden große farbige Flecken. Die Beine sind schwarz. Von Anfang Mai bis August kann man sie in Heide- und Moorseen sowie in sauren Abgrabungsgewässer antreffen, die sich durch den geringen Nährstoffgehalt auszeichnen. Die Larven haben eine mehrjährige Entwicklung (3 bis 4 Jahre).

d8569 Jungtier
d3443
Große Pechlibelle (Ischnura elegans)

Große Pechlibelle  (Ischnura elegans)

Die anspruchslose und häufig vorkommende Große Pechlibelle trifft man an stehenden und langsam fließenden Gewässern mit sonnigen Uferpartien. Sie zeichnet sich durch die fast gänzlich pechschwarze Färbung des Hinterleibes aus. Lediglich das achte Hinterleibsegment hat eine blaue Färbung. Die Eiablage an Wasserpflanzen vollzieht das Weibchen allein. Die Imagines wie die Larven leben räuberisch von Insekten.

d3443
Bilder der Ordnung Boletales (Röhrenpilze)
d2004
Maronenröhrling (Xerocomus badius)

Maronenröhrling  (Xerocomus badius)

Der Maronenröhrling kommt von Juni bis November, auf sauren Böden meist in Nadelwäldern vor. Der 3-12 cm breite Hut ist ockerbraun bis schwarzbraun und gewölbt. Die Haut ist anfangs filzig samtig, dann glatt. Typisch für ihn ist das Verfärben des Fleisches und der Röhren, die bei Druck bläulich werden. Der Stiel ist braungelblich fein faserig. Der Maronenröhrling ist ein guter Speisepilz und neben dem Steinpilz wohl der bekannteste Röhrling.

d2004 essbar
d1405
Hexenröhrling (Boletus erythropus)

Hexenröhrling  (Boletus erythropus)

Der Hexenröhrling wird auch Schuster- oder Donnerpliz genannt. Er hat einen Hutdurchmesser von 8-20 cm. Sein Fleisch ist gelb, ziemlich feucht und etwas marmoriert, bei Verletzung läuft es sofort tiefblau an. Er ist ein guter Speisepilz und schon ab Mitte Mai bis in den Oktober zu finden.

d1405 essbar
d7805
Birkenrotkappe (Leccinum versipelle)

Birkenrotkappe  (Leccinum versipelle)

Dieser stattliche Röhrling ist auch als Heiderotkappe bekannt und hat eine gelborange, orangerötlich bis ziegelfarbene Hutfärbung. Das Fleisch ist weißlich und läuft im Schnitt violett-grau an. Man findet sie von Juni bis Oktober und kommt vorzugsweise auf sauren sandigen Böden stets unter (meist jüngeren) Birken vor. Im Nadelwald ist sie nur anzutreffen, wenn Birken eingestreut sind. Sie wird nur selten von Maden befallen. Der Geruch und Geschmack ist angenehm.

d7805 essbar
Bilder der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
d2296
Kleiner Fuchs (Aglais urticae)

Kleiner Fuchs  (Aglais urticae)

Den kleinen Fuchs kann man fast das ganze Jahr über antreffen. Er ist ein häufiger Tagfalter in Gärten und Feldern. Als Futterpflanzen dienen Brennnesseln, das Puppenstadium dauert ca. 2 Wochen.

d2296
d0191
Admiral (Vanessa atalanta)

Admiral  (Vanessa atalanta)

Der Admiral ist ein weit verbreiteter Tagfalter. In Mitteleuropa ist eine Überwinterung die Ausnahme, die Erhaltung der Population sichern zugezogene Exemplare. Seine Raupen sind von Mai bis September anzutreffen, als Futterpflanzen dienen Brennnesseln. Charakteristisch für ihn ist die Vorliebe für überreifes Fallobst, vor allem Birnen und Pflaumen, von denen er den süßen Saft aufsaugt.

d0191
d9759
Hauhechelbläuling (Polyommatus icarus)

Hauhechelbläuling  (Polyommatus icarus)

Der Hauhechelbläuling ist noch ziemlich häufig. Das Männchen hat auf der Oberseite ein leuchtendes Blau, die Weibchen sind oberseitig braun. Er fliegt von April bis September in zwei bis drei Generationen. Die Raupen sind hellgrün und schlüpfen nach ca. 10 Tagen.

d9759
d5133
Grünwidderchen (Unterfamilie procridinae)

Grünwidderchen  (Unterfamilie procridinae)

Charakteristisch für junge Grünwidderchen sind die leuchtend goldgrün, schwarzblau oder blaugrün mit deutlichem Metallglanz gefärbten Vorderflügel. Ältere Falter sind dunkel graubraun ohne den deutlichen Metallglanz. Die Fühler des Männchens sind deutlich gekämmt, die des Weibchens fadenförmig. Auf wärmebegünstigten Trockenrasen und trockenen Sandgebieten, doch überall recht selten, an vielen Fundorten gefährdet.

d5133
d5419
Kleewidderchen (Zygaena lonicerae)

Kleewidderchen  (Zygaena lonicerae)

Der kleine Falter hat lange dünne Fühler und besitzt auf den Vorderflügeln 5 rote meist deutlich voneinander getrennte Flecken. Aufenthaltsorte sind vorwiegend wärmebegünstigten Trockenrasen, verbuschte Magerwiesen, Waldränder und Lichtungen. Anders als bei vielen anderen Widderchen tritt das Kleewidderchen an ihren Fundorten in vergleichsweise geringer Individuenzahl auf. Durch ihre recht gute hohe Anpassungsfähigkeit erscheint es derzeit aber weniger gefährdet als die meisten ihrer Verwandten.

d5419
Bilder der Ordnung Squamata (Schuppenkriechtiere)
d8425
Zauneidechse (Lacerta agilis)

Zauneidechse  (Lacerta agilis)

Die Zauneidechse hat einen abgeflachten, gedrungenen Körper und ist auf der Oberseite grau bis braun. Die Männchen sind besonders im Frühjahr während der Paarungszeit an Kehle und Flanken leuchtend grün gefärbt. Sie schätzt offene Flächen mit spärlichem Pflanzenwuchs wie natürliche Felsen, Heideflächen oder Trockenmauern. Reviere werden von den Männchen gegen Rivalen verteidigt.

d8425
d6122
Blindschleiche (Anguis fragilis)

Blindschleiche  (Anguis fragilis)

Die beinlose schlangenähnliche Blindschleiche hat einen drehrunden, glänzenden und glatten Körper, der mit kleinen Schuppen besetzt ist. Sie ist nicht so sehr auf Wärme angewiesen und auch im Schatten von dichtem Unterholz unterwegs, oft in der Dämmerung uns selbst bei Regen. Als Nahrung werden Nacktschnecken und Würmer bevorzugt, sehr selten auch Insekten oder Spinnen.

d6122
d5572
Waldeidechse (Zootoca vivipara)

Waldeidechse  (Zootoca vivipara)

Die Wald-, Berg- Wiesen- oder Mooreidechse ist die verbreiteste Eidechsenart in Deutschland und kommt bis in Höhen von 3000 Meter vor. Das Schuppenkleid der Waldeidechse ist oberseits braun in vielerlei Abstufungen Auf der Rückenmitte und an den Flanken ist sie dunkel längsgestreift. Sie bringt ihre Jungen ei-lebendgebärend zur Welt, die Eier werden also nicht wie bei der Zauneidechse von der Sonne ausgebrütet.

d5572
Bilder der Ordnung Urodela (Schwanzlurche)
d9998
Feuersalamander (Salamandra salamandra)

Feuersalamander  (Salamandra salamandra)

Das nie gleiche Fleckenmuster des Feuersalamanders ist unverwechselbar. Die schwarze Haut ist mit dottergelben Flecken überzogen. Sein Lebensraum sind feuchte Laubwälder. Er versteckt sich tagsüber und bei Trockenheit unter Steinen und Baumstümpfen, macht aber bei warmen Regen Jagd nach Würmern, Nacktschnecken und Gliederfüßern.

d9998
d7698
Teichmolch (Triturus vulgaris)

Teichmolch  (Triturus vulgaris)

Der bis 11 cm lange Teich- oder Streifenmolch lebt an Land in feuchten Biotopen. Oft kann man ihn tagsüber unter Steinen und Baumstämmen finden. Er pflanzt sich im Frühjahr in stehenden pflanzenreichen Tümpeln fort. Als Nahrung dienen auf dem Land kleine Insekten, Würmer und Spinnen, im Wasser jagt er Insektenlarven und Kleinkrebse. Im Frühjahr werden auch die Laichballen des Grasfrosches nicht verschmäht.

d7698 Jungtier
d0551
Bergmolch (Triturus alpestris)

Bergmolch  (Triturus alpestris)

Das Männchen des Berg- oder Alpenmolches ist in der Paarungszeit prächtig gefärbt. Als Laichgewässer dienen kleine Gewässer und Tümpel vom Flachland bis zum Hochgebirge. Er erlangt seine Geschlechtsreife mit zwei oder drei Jahren, er kann über 20 Jahre alt werden.

d0551
Bilder der Ordnung Heteroptera (Wanzen)
d0863
Rotbeinige Baumwanze (Pentatoma rufipes)

Rotbeinige Baumwanze  (Pentatoma rufipes)

Die Rotbeinige Baum- oder Schildwanze hat rotbraune Beine und Fühler und kommt häufig auf Büschen und Bäumen vor. Als Nahrung dienen oft tote Insekten. Die Weibchen leben meist länger als die Männchen, sie sind bis November anzutreffen.

d0863
d2732
Kohlwanze (Eurydema oleraceum)

Kohlwanze  (Eurydema oleraceum)

Die Grundfärbung der Kohlwanze ist glänzend bis metallisch blauschwarz oder grün und mit einer zarten weißlichen, gelben oder roten, sehr variablen Zeichnung versehen. Diese Baumwanze trifft man in verschiedenen Biotopen, sie ist vor allem auf Kreuzblütlern häufig und verursacht bei Massenauftreten an Kohl mitunter erhebliche Schäden.

d2732
d3488
Grüne Stinkwanze (Palomena prasina)

Grüne Stinkwanze  (Palomena prasina)

Die auch als »Faule Grete« bezeichnete Baumwanze wird 1-1,4 cm lang. Sie kommt auf Wiesen und Waldrändern vor. Im Frühling sind die Imagines grün, im Herbst vor dem Überwintern dunkel, braun bis bronzefarben. Die Weibchen sind etwas größer als die Männchen. Als Nahrung dienen Tier- und Pflanzensäfte. Bei Gefahr sondert die grüne Stinkwanze eine ätzend riechende Flüssigkeit ab.

d3488
Bilder der Ordnung Araneae (Webespinnen)
d8480
Wespenspinne (Argiope bruennichi)

Wespenspinne  (Argiope bruennichi)

Die Weibchen der Wespen- oder Zebraspinne sind bis 2 cm groß, dagegen ist das Männchen unscheinbar und winzig. Wespenspinnen bauen starke Netze. Die 300-400 Eier werden in einen Kokon verpackt und in Bodennähe zwischen Gräsern versteckt. Die Eier überwintern.

d8480
d0766
Raubspinne (Pisaura mirabilis)

Raubspinne  (Pisaura mirabilis)

Die 11 bis 13 mm lange häufige Spinne liebt die Sonne und kommt in Gärten, Parks und auf Wiesen vor. Der Rücken ist überwiegend braun mit einem hellen Rückenstreifen. Sie ist eine wandernde Spinne, die keine Netze baut. Als Nahrung dienen kleine Insekten.

d0766
d6454
Streckerspinne (Tetragnatha extensa)

Streckerspinne  (Tetragnatha extensa)

Diese häufige Spinne aus der Familie der Streckerspinnen hat die Fähigkeit sich lang und schmal an ein Blatt oder an einen Ast zu drücken. Das Netzbauverhalten dieser Spinnen ist sehr unterschiedlich, bei manchen Arten errichten nur die Jungtiere rudimentäre Netzte.

d6454
Bilder der Ordnung Diptera (Zweiflügler)
d6786
Gelbe Mordfliege (Laphria flava)

Gelbe Mordfliege  (Laphria flava)

Diese hummelartig erscheinende große Raubfliege ist glänzend schwarz und hat einen stark behaarten rötlich-gelben Hinterleib (Abdomen). Die etwas kleineren Männchen haben einen auffälligen schwarzen Kopulationsapparat. Die Tiere können hervorragend sehen und haben einen frei beweglichen Kopf.

d6786
d6789
Gelbe Mordfliege (Laphria flava)

Gelbe Mordfliege  (Laphria flava)

Diese hummelartig erscheinende große Raubfliege ist glänzend schwarz und hat einen stark behaarten rötlich-gelben Hinterleib (Abdomen). Die etwas kleineren Männchen haben einen auffälligen schwarzen Kopulationsapparat. Die Tiere können hervorragend sehen und haben einen frei beweglichen Kopf.

d6789
d9765
Rinderfliege (Mesembrina meridana)

Rinderfliege  (Mesembrina meridana)

Von März bis September (gelegentlich bis Oktober) können wir diesen Kulturfolger antreffen. Der glänzend schwarze Körper der Rinderfliege ist stark behaart. Deutlich sichtbar ist die charakteristische orangefarbene Unterseite der Flügel. Das Weibchen legt seine etwa 100 gelblich-weißen ovalen Eier in Kuhfladen und anderem Aas ab.

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