Leuchtpult
Beschreibung
(Update vom 21.06.2019)
Selektionen
Bilder der Ordnung Hymenoptera (Hautflügler)
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Holzwespenschlupfwespe (Rhyssa persuasoria)

Holzwespenschlupfwespe  (Rhyssa persuasoria)

Diese große Schlupfwespe wird auch Pfeifenräumer genannt. Die Weibchen sind mit einem körperlangen Legerohr versehen, das auch zur Verteidigung eingesetzt wird. Als Wirt für die Nachkommenschaft dienen die dicken Larven der Holzwespen und der Bockkäfer.

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Bilder der Ordnung Coleoptera (Käfer)
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Breitrüßler (Platyrrhinus resinosus)

Breitrüßler  (Platyrrhinus resinosus)

Dieser Käfer besitzt einen walzenförmigen Körper mit skulpturierter Oberfläche. Neben dieser knorrigen Erscheinung sind der verlängerte Kopf und die seitlich sitzenden hervortretenden Augen auffallend. Kopf wie Rüsseloberseite und die Spitzen der Flügeldecken sind dicht gelblich behaart. Hauptvorkommen sind Laubwälder und andere Habitate mit verpilzten Stubben, Holzstapeln und liegendem und stehendem Totholz.

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Bilder der Ordnung Odonata (Libellen)
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Blaugrüne Mosaikjungfer (Aeshna cyanea)

Blaugrüne Mosaikjungfer  (Aeshna cyanea)

Diese häufige Edellibelle ist ein Einzelgänger, die ihr Flugbereich gegen Rivalen verteidigt. Die Flugzeit ist von Mitte Juni bis Anfang November oft auch in den Abendstunden. Der Lebensraum sind stehende Gewässer aller Art, oft werden Gartenteiche besiedelt. Die Larven entwickeln sich nach 2-3 Jahren und ernähren sich räuberisch von Wirbellosen.

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Bilder der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
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Distelfalter (Vanessa cardui)

Distelfalter  (Vanessa cardui)

Dieser Wanderfalter fliegt auf Feldern, Steppen und Wiesen, fehlt aber in Wäldern. Die gesamte geographische Verbreitung ist beträchtlich, er ist fast auf der ganzen Erde bekannt, mit Ausnahme von Südamerika. Als Futterpflanzen dienen unter anderem Distel und Brennnessel.

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Goldener Scheckenfalter (Euphydryas aurinia)

Goldener Scheckenfalter  (Euphydryas aurinia)

Die dunklen Flügeloberseiten zeigen bei beiden Geschlechtern eine aus orangebraunen Flächen bestehende gekernte Musterung. Über dem hinteren Rand der Flügel bilden diese orangen Bereiche eine Binde. Der Goldene Scheckenfalter lebt vorwiegend auf Feuchtwiesen, er kommt aber auch auf Trockenrasen vor. Er ist im Norden extrem selten geworden. Es wird eine Generation pro Jahr ausgebildet, die Flugzeit reicht von Mitte April bis Mitte Juli.

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Kiefernschwärmer (Sphinx pinastri)

Kiefernschwärmer  (Sphinx pinastri)

Die grünen oder (seltener) braunen Raupen des Kieferschwärmers tragen auf dem hellen Rücken feine, schwarze Ringe und einen rostbraunen (an den Seiten einen gelblichen) Streifen. Sie sind durch Färbung und Zeichnung auf ihrer Futterpflanze hervorragend getarnt und leben auf verschiedenen Nadelbäumen, vor allem auf Kiefern. Der fast überall ziemlich häufige unauffällig gefärbte Kiefernschwärmer weist eine sehr variable Zeichnung auf und ist als Falter von Mai bis Juli anzutreffen.

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Hausmutter (Noctua pronuba)

Hausmutter  (Noctua pronuba)

Die Große Bandeule, wie die Hausmutter auch genannt wird, besitzt braun oder ockerfarbene Vorderflügel. Die Hinterflügel sind gelb und haben einen schwarzen Saumrand. Sie ist überall häufig in den verschiedensten Biotopen und fliegt von Ende Mai bis Ende September auch oft ans Licht. Da die Große Bandeule auch häufig in Häuser eindringt, trägt sie den Namen Hausmutter. Die Raupen ernähren sich von verschiedenen Kräutern.

d6609 Raupe
Bilder der Ordnung Squamata (Schuppenkriechtiere)
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Zauneidechse (Lacerta agilis)

Zauneidechse  (Lacerta agilis)

Die Zauneidechse hat einen abgeflachten, gedrungenen Körper und ist auf der Oberseite grau bis braun. Die Männchen sind besonders im Frühjahr während der Paarungszeit an Kehle und Flanken leuchtend grün gefärbt. Sie schätzt offene Flächen mit spärlichem Pflanzenwuchs wie natürliche Felsen, Heideflächen oder Trockenmauern. Reviere werden von den Männchen gegen Rivalen verteidigt.

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Ringelnatter (Natrix natrix)

Ringelnatter  (Natrix natrix)

Die Schlange ist kenntlich an ihrem stumpf-dreieckigen Kopf und einem weitgehend gleichmäßig dicken rundlichen schiefergrauen Rumpf. Ihr äußeres Erkennungsmerkmal sind zwei halbmondförmige gelbe oder weiße Flecken am Hinterkopf. Ringelnattern schwimmen und tauchen sehr gut. Die gefangenen Fische, Frösche oder Molche werden als Ganzes verschlungen.

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