Leuchtpult
Beschreibung
(Update vom 26.08.2016)
Selektionen
Bilder der Ordnung Orthoptera (Geradflügler)
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Westliche Beißschrecke (Platycleis albopunctata)

Westliche Beißschrecke  (Platycleis albopunctata)

Die Westliche Beißschrecke besitzt eine braungraue Grundfarbe. Die Flügel sind weißlich gefleckt. Die recht langen Flügel ragen über das Hinterleibsende hinaus. Die wärmeliebende Schrecke kommt auf offenen, vegetationsarmen und sonnenexponierten Gelände vor. Man kann sie von Ende Juni bis September antreffen. Sie ist bei Wärme sehr fluglustig.

d1808
Bilder der Ordnung Coleoptera (Käfer)
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Kopfkäfer (Broscus cephalotes)

Kopfkäfer  (Broscus cephalotes)

Kennzeichnend für diesen schwarz glänzenden Laufkäfer ist der große Kopf, der vorn breit ist und hinten ein zusammenlaufendes Halsschild hat. Die Käfer haben kurze Fühler und besitzen kräftige Mundwerkzeuge. Sie kommen auf kargen sandigen Böden vor und leben tagsüber verborgen in gegrabenen Erdhöhlen. Erbeutet werden kleine Insekten und Insektenlarven.

d7555
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Gefleckter Schmalbock (Rutpela maculata)

Gefleckter Schmalbock  (Rutpela maculata)

Die Zeichnung dieses schlank gebauten Bockkäfers ist sehr variabel. Die meist gelb-schwarze Färbung der Deckflügel kann bei manchen Exemplaren auch komplett schwarz oder hell sein. Kennzeichnend sind die abwechselnd gelb-schwarz gefärbten Beine und fadenförmigen Fühler. Die Käfer sind von Mai bis August häufig auf Blüten zu finden. Bei Gefahr können die Tiere Zirplaute von sich geben, indem sie ihre Hinterbeine und Deckflügel aneinander reiben (Stridulation). Die Imagines ernähren sich von Pollen und Nektar der besuchten Blüten (häufig Doldenblütler). Nahrung der Larven ist morsches Laubholz.

d2298 Pärchen
Bilder der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
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Klosterfrau (Panthea coenobita)

Klosterfrau  (Panthea coenobita)

Die Klosterfrau ist kontrastreich gezeichnet. Auf dem Körper sowie auf Kopf und Thorax sind auf einer weißen Grundfarbe unregelmäßig verteilte schwarze Flecken und Linien zu sehen. Die schwarzgrauen Hinterflügel tragen ebenfalls unregelmäßig verteilte schwarze Flächen. Der Falter ist häufig an Waldrändern und in Schonungen von Fichtenwälder anzutreffen und profitiert von dem großräumigen Fichtenanbau. Die nachtaktiven Falter haben eine Flugzeit von Anfang Mai bis Anfang August in einer Generation.

d7820
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Zimtbär (Phragmatobia fuliginosa)

Zimtbär  (Phragmatobia fuliginosa)

Der Zimt- oder Rostflügelbär ist durch seine braunroten Vorderflüge (meist mit einem dunklen Punkt in der Mitte) und die hell- bis weinroten gefärbten Hinterflügel gekennzeichnet. Die Hinterflügel sind leuchtender gefärbt als die Vorderflügel und tragen schwarze Flecken, die individuell sehr variable angeordnet sein können. Es werden zwei Generationen ausgebildet, wobei die zweite meist eine höhere Individienzahl hervorbringt. Der Zimtbär ist als Falter und Raupe für Vögel ungenießbar. Aufgrund seiner auffallenden Zeichnung ist er wirkungsvoll vor Feinden geschützt.

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Möndcheneule (Calophasia lunula)

Möndcheneule  (Calophasia lunula)

Dieser kleine Eulenfalter hat graubraune Vorderflügel, die durch helle Längsstreifen gekennzeichnet sind. Die ebenfalls graubraunen zeichnungslosen Hinterflügel tragen weiße Fransen. Die auffälligen Raupen haben eine weißlich-gelbe Grundfärbung und tragen oberseits eine Rückenlinie mit schwarzen Flecken. Die Möndcheneule ist in wärmeren Gebieten anzutreffen. Besiedelt werden Weinberge, Heiden, Ödland, Sand- und Steingruben oder Ruderalflächen. Die nicht allzu häufigen dämmerungs- und nachtaktiven Falter fliegen in 2 Generationen (Mitte April bis Ende Juni / Anfang Juli bis Anfang September).

d6938 Raupe
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Kaisermantel (Argynnis paphia)

Kaisermantel  (Argynnis paphia)

Die männlichen Falter haben eine orange-braune Flügeloberseite, die Vorderflügel sind mit schwarzen aus Duftschuppen bestehenden Bändern besetzt. Auf der blass orange gefärbten Unterseite der Hinterflügel sind silbrige Streifen auffällig. Aus diesem Grunde wird der Kaisermantel auch »Silberstrich« genannt. Die Weibchen des Kaisermantels sind schwach grünlich gefärbt. Der Kaisermantel fliegt von Juni bis August und kommt nur in einer Generation vor. Die sich tagsüber verbergenden Raupen schlüpfen im Spätsommer und fressen nur nachts, wobei sie sich von verschiedenen Veilchenarten ernähren.

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