Leuchtpult
Beschreibung
(Update vom 05.08.2016)
Selektionen
Bilder der Ordnung Anura (Froschlurche)
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Kreuzkröte (Bufo calamita)

Kreuzkröte  (Bufo calamita)

Die Kreuzkröte ist kurzbeinig mir gedrungenen Körper und besitzt fast immer den typisch schwefelgelben Rückenstrich. Die Laichzeit ist meist im Mai. Die Entwicklung der Kaulquappen ist in nur 6 bis 7 Wochen abgeschlossen.

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Bilder der Ordnung Hymenoptera (Hautflügler)
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Hornisse (Vespa crabro)

Hornisse  (Vespa crabro)

Hornissen leben räuberisch, sie jagen andere Insekten ernähren sich aber auch von Obst und anderen Pflanzensäften. Die Larven werden mit den erbeuteten Insekten gefüttert. Die Staaten bildenden Hornissen bauen ihr Nest aus morschem Holz, welches bis zu 1000 Tiere beherbergen kann.

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Bilder der Ordnung Coleoptera (Käfer)
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Brauner Sandlaufkäfer (Cicindela hybrida)

Brauner Sandlaufkäfer  (Cicindela hybrida)

Dieser Sandlaufkäfer bevorzugt sandige, trockene und sonnenbeschienene Stellen mit spärlicher Vegetation. Der Käfer ernährt sich von anderen Insekten, die er mit seinen kräftigen Zangen ergreift. Die Käfer findet man von April bis September. Wenn sich dieser Käfer bedroht fühlt, fliegt er sofort auf.

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Goldleiste (Carabus violaceus)

Goldleiste  (Carabus violaceus)

Die »Goldleiste« wird auch »Violetter Laufkäfer« genannt und hat eine gedrungene Gestalt. An den Rändern der Brust und der ungestreiften Flügeldecken sind blauviolette Färbungen zu erkennen. Die Tiere sind von der Ebene bis ins Gebirge anzutreffen, meist im Wald, nur gelegentlich im offenen Gelände. Der Käfer und seine Larven leben räuberisch.

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Bilder der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
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Distelfalter (Vanessa cardui)

Distelfalter  (Vanessa cardui)

Dieser Wanderfalter fliegt auf Feldern, Steppen und Wiesen, fehlt aber in Wäldern. Die gesamte geographische Verbreitung ist beträchtlich, er ist fast auf der ganzen Erde bekannt, mit Ausnahme von Südamerika. Als Futterpflanzen dienen unter anderem Distel und Brennnessel.

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Faulbaumbläuling (Celastrina argiolus)

Faulbaumbläuling  (Celastrina argiolus)

Dieser Bläuling ist schon recht früh Mitte April zu beobachten. Beim Weibchen sind die Ränder der Flügel dunkel gezeichnet. Er fliegt nicht nur knapp über dem Boden, sondern oft auch in Höhe von Sträuchern und Bäumen.

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Großer Kohlweißling (Pieris brassicae)

Großer Kohlweißling  (Pieris brassicae)

Der Große Kohlweißling ist am Häufigsten in Gärten und auf Gemüsefeldern anzutreffen, seltener auch auf blütenreichen Wiesen und Trockenrasen. Das Weibchen trägt auf den Vorderflügeln 2 ziemlich große schwarze Flecken, die beim Männchen fehlen. Es treten meist 3 aufeinander folgenden Generationen im Jahr auf. Er bildet keine Rassen aus.

d7266 Pärchen
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Kaisermantel (Argynnis paphia)

Kaisermantel  (Argynnis paphia)

Die männlichen Falter haben eine orange-braune Flügeloberseite, die Vorderflügel sind mit schwarzen aus Duftschuppen bestehenden Bändern besetzt. Auf der blass orange gefärbten Unterseite der Hinterflügel sind silbrige Streifen auffällig. Aus diesem Grunde wird der Kaisermantel auch »Silberstrich« genannt. Die Weibchen des Kaisermantels sind schwach grünlich gefärbt. Der Kaisermantel fliegt von Juni bis August und kommt nur in einer Generation vor. Die sich tagsüber verbergenden Raupen schlüpfen im Spätsommer und fressen nur nachts, wobei sie sich von verschiedenen Veilchenarten ernähren.

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Kleiner Eisvogel (Limenitis camilla)

Kleiner Eisvogel  (Limenitis camilla)

Der kleine Eisvogel lebt in feuchten Auen und lichten Laubwäldern. Er fliegt in einer Generation von Mitte Juni bis Mitte August. Die grüne Raupe besitzt weinrote Dornen und ernährt sich von Geißblatt oder Schneebeere.

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Tagpfauenauge (Inachis io)

Tagpfauenauge  (Inachis io)

Charakteristisch sind die auffällig blau-gelb gefärbten Augenflecken auf jeder Vorder- und Hinterflügelspitze. Diese schillernden Flecken geben diesem Tagfalter den Namen, da sie stark an geschlossene »Pfauenaugen« erinnern. Neben dem Kohlweißling wohl der häufigste Schmetterling in unseren Breiten. Die Futterpflanzen sind vorrangig Brennnessel. Die Raupe ist tiefschwarz mit feinen weißen Punkten. Die aus den Puppen schlüpfenden Falter gehen gern an Sommerflieder (Buddleia).

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Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni)

Zitronenfalter  (Gonepteryx rhamni)

Nur das Männchen trägt die leuchtend gelbe Flügelfarbe, das Weibchen ist viel blasser. Er hat eine ungewöhnlich lange Flugzeit, er zählt zu den Faltern mit der längsten Lebenserwartung. Er kann überwintern und zwar ungeschützt in Bodennähe! Die Kälteresistenz hängt mit seiner Körperflüssigkeit zusammen, einer Mischung aus Wasser, Eiweiß und Salzen.

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Kleiner Fuchs (Aglais urticae)

Kleiner Fuchs  (Aglais urticae)

Den kleinen Fuchs kann man fast das ganze Jahr über antreffen. Er ist ein häufiger Tagfalter in Gärten und Feldern. Als Futterpflanzen dienen Brennnesseln, das Puppenstadium dauert ca. 2 Wochen.

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Brauner Waldvogel (Aphantopus hyperantus)

Brauner Waldvogel  (Aphantopus hyperantus)

Diese häufigen Augenfalter findet man auf Blumenwiesen und Waldrändern oft auch in feuchtem Gelände. Die Anzahl der Augen schwankt in Anzahl und Tönung. Die grau-braun gefärbte Raupe hat eine dunkle Mittellinie und lebt von September bis Mai.

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Großes Ochsenauge (Maniola jurtina)

Großes Ochsenauge  (Maniola jurtina)

Dieser Augenfalter fliegt von Juni bis August und kommt vorwiegend in offenen, trockenen bis mäßig feuchtem Gelände vor. Er ist an Waldrändern, in Parkanlagen, auf Trockenwiesen und am Rand von Mooren fast überall ziemlich häufig. Charakteristisch für das Große Ochsenauge ist auch sein langsam schwerfälliger bis sprunghafter Flug. An heißen Sommertagen können die Falter auch Ruhepausen einlegen, bei denen sie dann reglos an einem schattigen Platz verharren.

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Ampfer-Purpurspanner (Lythria cruentaria)

Ampfer-Purpurspanner  (Lythria cruentaria)

Die Vorder- und Hinterflügel des Ampfer-Purpurspanner haben eine gelbe bis hellbraune Grundfärbung, die äußeren Ränder sind rot gefärbt. Obwohl die Falter in Zeichnung und Farbe sehr variabel sind, kennzeichnet sie die auffälligen roten bis rosa gefärbten Querbinden, die jeweils bis zum Hinterrand der Vorderflügel reichen. Die tagaktiven Falter kommen auf trockenen Wiesen und Heideflächen vor, häufiger in wärmeren Gegenden. Von Mitte März bis September erscheinen 2 Generationen.

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