Leuchtpult
Beschreibung
(Update vom 22.07.2016)
Selektionen
Bilder der Ordnung Orthoptera (Geradflügler)
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Waldgrille (Nemobius sylvestris)

Waldgrille  (Nemobius sylvestris)

Die Waldgrille besitzt eine dunkelbraune Grundfärbung. Die Tiere sind flugunfähig, ihre Vorderflügel sind verkürzt. Als bevorzugter Bodenbewohner hält sich die Waldgrille gerne im Falllaub auf. Waldgrillen zirpen bis weit in den Herbst. Der Gesang ist ein wohlklingendes "rürr" und wird in anhaltenden Reihen vorgetragen und minutenlang wiederholt. Es ist schwer auszumachen aus welcher Richtung der Gesang kommt, besonders wenn mehrere Männchen gleichzeitig singen.

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Bilder der Ordnung Odonata (Libellen)
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Große Königslibelle (Anax imperator)

Große Königslibelle  (Anax imperator)

Das Männchen der Großen Königslibelle besitzt einen blauen Hinterleib (Abdomen) mit zahnartig gezackten dunklen Längsbändern. Beim Weibchen ist der Hinterleib gelblich bis blaugrün. Die Flügel sind beim Männchen farblos, beim Weibchen goldfarben gefärbt mit braunem Flügelmal. Diese große weit verbreitete Libelle ist wärmeliebend und an stehenden Gewässern aller Art anzutreffen. Sie kann sich auf ihren Beuteflügen auch weitab vom Wasser aufhalten und fliegt über Waldgebiete, Wiesen oder Gärten. Die Imagines fressen Fliegen, Mücken bisweilen auch andere Libellen und Schmetterlinge.

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Bilder der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
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Roter Apollo (Parnassius apollo)

Roter Apollo  (Parnassius apollo)

Der Apollofalter hat eine auffällige Flügelzeichnung. Die bis zu 3 cm großen Vorderflügel besitzen transparente Stellen und tragen schwarze Punkte und Flecken, die rot bis orangegelb gefüllt sind. Die Anordnung der Flecken variiert außerordentlich stark. Er fliegt verhältnismäßig lang von Juni bis August. Die Falter brauchen ein reichhaltiges Angebot an Blütenpflanzen, um Nektar zu saugen. Häufig findet man sie auf Distelblüten. Die Raupen ernähren sich nur von Sedumarten. Vorzugsweise dient die weiße Fetthenne als Wirtspflanze.

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Schwarzer Bär (Arctia villica)

Schwarzer Bär  (Arctia villica)

Der Schwarze Bär weist auf den schwarzen Vorderflügeln 8 abgerundete, weiße Flecken unterschiedlicher Größe auf, die auch teilweise miteinander verlaufen können. Die orangefarbenen Hinterflügel haben schwarze Flecken, der Brustabschnitt ist schwarz. Sehr warme und sonnige Habitate wie Trockenrasen, Südhänge und buschige steppenartige Gebiete werden besiedelt. Es wird pro Jahr eine Generation ausgebildet. Die nachtaktiven Tiere fliegen von Mai bis Juli, man kann sie nur gelegentlich bei günstiger Witterung auch am Tage beobachten.

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Mauerfuchs (Lasiommata megera)

Mauerfuchs  (Lasiommata megera)

Dieser Augenfalter ist durch 3-4 Augen auf den Hinterflügeln gekennzeichnet und bewohnt lichte Wälder und buschreiches Gelände. Er ist weit verbreitet und regelmäßig in zwei Generationen anzutreffen. Wildgräser als Futterpflanzen.

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Taubenschwanz (Macroglossum stellatarum)

Taubenschwanz  (Macroglossum stellatarum)

Kennzeichnend für diesen Wanderfalter sind sein kolibriartiger Schwirrflug und der schwarz-weiß gezeichnete Hinterleib, der wie ein »Schwanz« aussieht. Im Gegensatz zu anderen Schwärmern sind sie tagaktiv, man kann sie auch in Gärten z.B. an Geranien-Balkonpflanzen beobachten.

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Bilder der Ordnung Squamata (Schuppenkriechtiere)
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Blindschleiche (Anguis fragilis)

Blindschleiche  (Anguis fragilis)

Die beinlose schlangenähnliche Blindschleiche hat einen drehrunden, glänzenden und glatten Körper, der mit kleinen Schuppen besetzt ist. Sie ist nicht so sehr auf Wärme angewiesen und auch im Schatten von dichtem Unterholz unterwegs, oft in der Dämmerung uns selbst bei Regen. Als Nahrung werden Nacktschnecken und Würmer bevorzugt, sehr selten auch Insekten oder Spinnen.

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Würfelnatter (Natrix tessellata)

Würfelnatter  (Natrix tessellata)

Die schlanke mittelgroße Würfelnatter besitzt einen eckigen schmalen Kopf und eine graue oder bräunliche Oberseite mit dunklem Barrenmuster. Kennzeichnend sind ferner die gekielten Rückenschuppen und der lange Schwanz sowie die großen Augen mit runden Pupillen. Besiedelt werden hauptsächlich langsam fließende Flüsse aber auch fisch- und wasserpflanzenreiche Seen und Teiche. Das Habitat sollte flache felsige Ufer und strömungsberuhigte Zonen aufweisen. Diese tagaktive Wassernatter sonnt sich gerne am Ufer oder liegt in der Vegetation an Gewässerrand.

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Bilder der Ordnung Diptera (Zweiflügler)
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Trauerschweber (Anthrax anthrax)

Trauerschweber  (Anthrax anthrax)

Der Trauerschweber ist durch seinen schwarzen Körper und die charakteristischen Flügel gekennzeichnet. Die Flügel sind mit dunklen Adern versetzt und in den ersten drei Viertel schwarz gefärbt. Das letzte Viertel ist durchsichtig und durch eine gezackte Linie abgegrenzt. Diesen Wollschweber kann man von März bis Juni (eine Generation) finden. Die Larven parasitierten in verschiedenen Wildbienenarten.

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